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Megadeth: Dave Mustaine dreht am Rad

Laut Megadave hat Obama Amokläufe in Aurora und Milwaukee initiiert

Dave Mustaine scheint langsam den Verstand zu verlieren

Mit seinen Aussagen gegen die Homoehe und ähnlichem erzkonservativem Geblubber hat sich Megadeth-Frontmann Dave Mustaine bereits mächtig ins Abseits geschossen und sich als ganz heißer Kandidat für die Kategorie "unsympathischster Metalmusiker des Planeten" empfohlen.

Doch was er nun vom Stapel lässt, wird der ein oder andere sicherlich als Fantasien eines völlig Durchgeknallten bezeichnen. Allen Ernstes behauptete er im Rahmen eines Vorfalls bei einem Konzert in Singapur, bei dem ein Schuh auf die Bühne flog, was er zum Anlass nahm, sich kräftig in Rage zu reden, US-Präsident Barack Obama habe das Massaker in Aurora (Colorado) und weitere Morde initiiert:

"In meinem Land versucht der Präsident, ein Waffenverbot durchzusetzen. Deshalb iniitiiert er all diese Morde, wie dieses 'Fast And Furious'-Ding an der Grenze, das Massaker in Aurora, Colorado, und jetzt all die Leute im Sikh Tempel in Milwaukee. Ich weiß nicht, wo ich leben werde, wenn Amerika weiter in die falsche Richtung geht, denn es sieht aus, als verwandle es sich in ein Nazi-Amerika."

Hier ist ein Video von Mustaines zweifelhafter Ansprache zu sehen. Obama scheint Mustaines neuer Lieblingsgegner zu sein, unter anderem in einem Interview mit Verschwörungstheoretiker Alex Jones schoss Mustaine bereits vorher gerne gegen den momentanen US-Präsidenten: "Der Typ ekelt mich an", gab er dort zu Protokoll und zweifelte auch an Obamas amerikanischer Staatsbürgerschaft: "Seine Geburtsurkunde ist gefälscht. Das ist bewiesen. Und was ist mit all den Schildern in Kenia mit der Aufschrift 'Geburtsort von Barack Obama'? Guckt euch Michelle [Obama] an. Bei seiner Amtsantrittsrede trug sie ein schwarzes Kleid mit zwei roten Dreiecken. Sie sah aus, wie eine umgedrehte schwarze Witwe. Da muss eine gewisse Symbolik hinter stecken. Das trägt man nicht einfach so."

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