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Foo Fighters: Taylor Hawkins' Tod drogenbedingt?

Zehn verschiedene Substanzen im Körper des Drummers gefunden

Ein Drogen-Cocktail könnte für den Tod von Taylor Hawkins (ganz links) verantwortlich sein.

Die traurige Nachricht vom Tod des Foo Fighters-Schlagzeugers Taylor Hawkins am 25. März im Alter von 50 Jahren in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá, wo die Band beim Picnic Stereo Festival hätte auftreten sollen, dürfte inzwischen allerorts bekannt sein. Hawkins war in seinem Hotelzimmer tot aufgefunden worden.

Inzwischen hat die kolumbianische Generalstaatsanwaltschaft ein Statement zu ersten Untersuchungen der Gerichtsmedizin veröffentlicht. Darin heißt es, dass im Körper des Musikers zehn verschiedene Substanzen gefunden worden seien, u.a. Opioide, THC, Benzodiazepine und trizyklische Antidepressiva. Ob dieser Cocktail die Todesursache war, ist jedoch noch nicht klar, die Gerichtsmediziner des Nationalen Forensischen Instituts führen dazu weitere Untersuchungen durch.

Hawkins hatte in der Vergangenheit häufig mit Drogenproblemen zu kämpfen gehabt, 2001 war er wegen einer Überdosis Heroin zwei Wochen lang im Koma.

Rest in peace, Taylor!

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