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Festivaladventskalender 2012: Türchen 24

Zwei der großen Vier werden enthüllt

Alice Cooper kehren aufs WOA zurück

Bescherung! Heute gibt es nicht nur Geschenke unter dem Weihnachtsbaum - oder wo auch immer die metallischen Seelen ihre Geschenke zu dieser Festivität austauschen -, sondern auch die letzten fetten Bands werden aus dem Festivalkalender ausgepackt.

Natürlich muss das Wacken Open Air 2013 mit zwei großen Hammertruppen kleckern. Motörhead haben schon des Öfteren eine der Main-Stages für sich eingenommen und gehören bereits fast zum Inventar. 2013 ist es wieder so weit, dass die Hard-Rock-Legenden erneut alles in Schutt und Asche legen. Auch feiert Lemmy Kilmister an Heilig Abend seinen 67. Geburtstag. In diesem Sinne alles Gute, Lemmy! Lust auf Extravaganz? Zum zweiten Mal kampieren Shock-Rocker Alice Cooper und sein Tross auf Europas größtem Metalfestival. Nicht nur, dass genügend Klassiker mit Ohrwurmpotential herausgezogen werden, sondern natürlich wird wieder eine Bühnenshow aufs Podest gezaubert, die keine Langeweile aufkommen lassen wird. Mit dieser Enthüllung dürften einige Besucher mehr als zufrieden sein.

Auch das Summer Breeze lässt sich nicht lumpen und haut gleich einen der "Big Four" aufs Tablett: Anthrax zählen nicht umsonst dazu, denn obwohl sie sich in der Anfangszeit an anderen Genres probiert haben, blieben sie beim Thrash Metal hängen und die trägt ihre eigene Handschrift. Scott Ian und seine Mitstreiter wissen selbst nach 30 Jahren noch, wie sie den Pulk im Gange halten. Also Haargummis an die Arme und los geht's mit der Haarbruchtortur in Dinkelsbühl.

Und noch einer der großen Vier kommt zum Vorschein. Es wird hart und laut auf dem With Full Force 2013, denn Slayer konnten als Headliner verpflichtet werden. Viele Metalcombos haben sich von ihnen infizieren und inspirieren lassen und das kommt nicht von ungefähr. Die Amis haben sich mit ihren Mörderriffs und Melodien einen Kultstatus erobert und in keinem Metalhaushalt darf eine Slayer-Platte fehlen. Es  ist wieder an der Zeit, sich zu "South Of Heaven", "Angel Of Death" und den anderen Arsch-Tretern bis zur Gehirnerschütterung zu bangen.

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