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Festival-Adventskalender: Türchen Nummer 24

Frohe Weihnachten

As I Lay Dying kommen auf das Wacken Open Air, hier waren sie beim With Full Force 2010

Einmal mehr ist es so weit. Die meisten sitzen bei ihren Verwandten und schlagen sich den Bauch voll, oder hocken mit Freunden in der Kneipen und trinken Bier. 

Die Festival-Veranstalter machen hingegen das, was sie in den letzten 24 Tagen auch gemacht haben: Sie bestätigen Bands, um die unzähligen Festivalbesucher mit Vorfreude auf den nächsten Sommer auszustatten.

Heute erwartet so mancher Fan die Bekanntgabe der Teilnahme eines gewaltigen Krachers auf seinem Lieblingsfestival. Ein Blick auf die Internetseiten der Festivals ergibt heute folgendes:

Das Wacken Open Air hat in der Tat zwei nette Kracher im Gepäck.

Kreator und

As I Lay Dying

sind die letzten beiden Bands hinter dem Wacken-Adventskalender.

Gestern veröffentlichte das With Full Force die Metalcore-Bombe

Hatebreed

und heute schiebt das Summer Breeze den Brecher hinterher.

Auch wenn das 24. Türchen des With Full Force von dem gewichtigen Sumo-Ringer versperrt bleibt, kommt man mit einem kleinen Trick an das Versteck und kann sich die heutige Überraschung freilegen, um eine Band zu erblicken, die in den letzten zwei Jahren einen kometenhaften Aufstieg erzielen konnten. Die Rede ist von

Volbeat

Das Rockharz Festival in Ballenstedt hat ebenfalls etwas zu vemelden:

Týr

werden für kriegerischen Viking Metal sorgen.

Viele Veranstalter konnten sich für den heutigen Heiligen Abend zwar nicht dazu begeistern, am PC zu hocken und Bands zu bestätigen, aber dafür sind die oben stehenden schonl nicht zu verachten. Außerdem hat das Jahr 2011 nicht einmal begonnen, und in den nächsten Tagen, Wochen und Monaten wird sich unter Garantie noch so einiges in den Billings regen. Wir werden euch darüber natürlich auf dem Laufenden halten. Bis dahin heißt es: Zusammenreißen, ab und an doch mal unter die Dusche hüpfen, das Zelt im Garten jetzt noch nicht auf seine Dienlichkeit testen, das Bier auf dem Teppichboden im Wohnzimmer trinken und die Dolby-Surround-Anlage bis zum Anschlag aufdrehen, um wenigstens ein wenig guten Sound zu erhaschen.

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