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Dream Theater: Kein Rechtsstreit zwischen der Band und Portnoy

Klageschrift des Ex-Drummers im April ist "irrelevant"

Hier (Foto vom Konzert 2009 in Gelsenkirchen) war Mike Portnoy noch Teil von Dream Theater

Zunächst sah es so aus, als hätte Ex-Dream Theater-Schlagwerker Mike Portnoy im April gegen seine früheren Bandkollegen geklagt, weil diese ohne seine Zustimmung den Bandnamen in Verbindung mit den Aufnahmen zu einem neuen Album verwendet hätten - des Weiteren sei er "nicht rechtmäßig" aus der Band "ausgeschlossen" worden. Zumindest in der Öffentlichkeit hieß es ja eigentlich, Portnoy sei von sich aus ausgestiegen, allerdings meinte er nun, dies sei nie seine Intention gewesen und er habe dies nie gewollt, er habe lediglich gefühlt, dass sich im Dream-Theater-Camp etwas ändern müsse. Nachdem man auf seine Vorschläge nicht eingegangen sei, habe er für sich die Konsequenzen gezogen, die anderen jedoch nicht verklagt.

Wie Dream Theaters Anwalt, Ronald S. Bienstock, nun verlauten ließ, gäbe es momentan tatsächlich keinerlei Rechtsstreit zwischen Mike Portnoy und seiner früheren Band. Bei dem Dokument, welches der Drummer im April ausgefüllt hatte, handele es sich um keine offizielle Klageschrift und daher sei es irrelevant. Portnoy selbst kommentierte die Lage wie folgt:

"Ich habe sie NICHT verklagt und außerdem verzweifelt versucht, die Angelegenheiten mit ihnen persönlich zu regeln, um so etwas wie das jetzt zu vermeiden, doch sie bestanden darauf, Anwälte einzuschalten, also reichten meine Anwälte diese Papiere ein, da dies die Position war, die sie (also die vier übrigen Dream-Theater-Mitglieder) für sich ausgesucht hatten. Hätte die Band mit mir geredet, wäre es nie dazu gekommen. Abgesehen davon ist das aber sechs Monate her und wir haben uns seitdem alle weiterbewegt (...) Jeder sollte anfangen, sich zu entspannen und kapieren, dass sich nicht alles immer so verhält, wie man denkt."

Mit letztgenannter Aussage bezieht er sich auf die Metal-Klatschseite Blabbermouth.net, die seiner Meinung nach persönliche und private Dinge nach außen trug und damit negative Propaganda geschürt und Geist und Verstand von Musikfans in aller Welt vergiftet habe.

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