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Crimson Glory: Todd La Torre verlässt die Band

Entscheidung hat "nichts mit Queenrÿche zu tun"

Genervt von der Untätigkeit seiner Kollegen: Todd La Torre

Wie gewonnen, so zerronnen: Da hatten sich Crimson Glory einen Sänger geangelt, der es tatsächlich geschafft hatte, dem legendären Midnight ansatzweise ebenbürtig zu sein - doch nun sind die floridanischen Ex-Maskenträger diesen nach wenigen Jahren schon wieder los. "Mein Ausstieg hat nichts mit Queensrÿche zu tun", versichert Todd La Torre, und weiter:

"Wir hätten eigentlich schon längst ein neues Crimson-Glory-Album schreiben sollen, doch das ist leider nicht passiert, obwohl ich alles versucht habe. Crimson Glory haben sich seit über sechs Monaten nicht mehr wegen Songwriting-Sessions gemeldet. Der kreative Prozess war schon zum Stillstand gekommen, bevor ich bei Queensrÿche einstieg. Deshalb bin ich jetzt gegangen."

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