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Black Sabbath: Bill Ward kann sich "13" nicht anhören

"Es ist zu schmerzhaft."

Schlägt Bill Ward auf den Magen: Black Sabbaths aktuelle Scheibe "13"

Die Black Sabbath-Reunion im Original-Line-up nach gut drei Jahrzehnten war zweifellos ein historischer Moment in der Metalgeschichte - der allerdings dadurch getrübt wurde, dass Drummer Bill Ward letztlich wegen vertraglicher Unstimmigkeiten nicht dabei war und die komplette Wiedervereinigung am Ende des Tages doch nicht so ganz komplett war. Stattdessen trommelte Rage Against The Machine-Schlagwerker Brad Wilk die neue Platte "13" ein, während Tommy Clufetos sich live hinter die Kessel klemmte. Verständlich, dass Ward das Hören dieses Albums alles andere als leicht fällt, wie er dem Rock Cellar Magazine steckte:

"Das Einzige, was ich von "13" gehört habe, sind vielleicht die ersten 40 Sekunden des ersten Songs, und dann machte ich die Anlage aus. Ich habe mir von dem Album rein gar nichts angehört, und ehrlich gesagt ist es mir auch egal. Es ist zu schmerzhaft. Wenn ich mir die Eingeweide herausreißen will, dann lege ich es auf. Ich wünsche der Band nur das Beste, aber ich persönlich kann es mir nicht anhören. Das geht mir zu sehr an die Nieren."

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