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Black Country Communion: Joe Bonamassa wirft das Handtuch

"Keinen Spaß mehr an der Sache"

Das letzte BCC-Album mit Joe Bonamassa: "Afterglow"

Die unschönen Pressemeldungen zuletzt hatten es befürchten lassen: Für Gitarrist Joe Bonamassa ist das Kapitel Black Country Communion endgültig beendet. In einem Interview sagte der Saitenhexer:

"Ich bin mit dem Thema durch. Ursprünglich hatte ich mitgemacht, weil ich bei Black Country Communion genauso wie auf den Alben mit Beth Hart und Rock Candy Funk Party mal eine andere Art von Musik spielen konnte. Die ersten beiden Platten waren auch großartig, und Glenn Hughes ist ein fantastischer Sänger, aber während der neunwöchigen Tour 2011 wurde mir alles zu viel, weil jeder im Team ziemlich angespannt war. So toure ich normalerweise nicht. Meine Crew ist eine 21-köpfige Familie, und das größte Problem haben wir, wenn keine Cola Light da ist und einer von uns zum Supermarkt muss, um welche zu holen...

Dann erzählte Glenn überall in der Presse, dass ich der Grund sei, warum Black Country Communion so wenig touren, und ich hatte endgültig keinen Spaß mehr an der Sache. Es gibt so viele andere Gitarristen, die meinen Job übernehmen könnten, und ich wäre der Erste, der sich ein Ticket für eine ihrer Shows kaufen würde. Ich habe mit der Band nichts mehr zu tun, aber ich bin glücklich über das Erbe, das wir mit den Platten hinterlassen haben. Es waren drei tolle Jahre für mich."

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