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Black Country Communion: Es droht Ärger

Joe Bonamassa ist enttäuscht von Glenn Hughes

Wird die dritte BCC-Scheibe "Afterglow" tatsächlich die letzte der Supergroup sein?

Wie wir letzten Monat berichteten, wird das dritte Black Country Communion-Album "Afterglow" möglicherweise leider auch die letzte Platte der britisch-amerikanischen "Supergroup". Bassist und Sänger Glenn Hughes hatte bereits angedeutet, dass durch die ausgiebigen Soloaktivitäten von Gitarrist Joe Bonamassa regelmäßiges Touren der Band praktisch unmöglich sei. Letzterer meldet sich nun ebenfalls zu Wort und zeigt sich von diesen Aussagen überhaupt nicht begeistert:

"Es war sehr eigenartig, dass ich diese Sache aus zweiter Hand, nämlich aus dem Internet, erfahren habe. Als es darum ging, das neue Album einzuspielen, hatte ich verdammt viel um die Ohren. Alle wussten aber, wie die Lage aussieht und wir hatten eine großartige Zeit im Studio. Deswegen fragte ich mich nach Glenns Statement: 'Warum ist das auf einmal meine Schuld?' Ich habe in den letzten drei Jahren genau das getan, was ich angekündigt habe, und nun ändert jemand seine Meinung und ich bin der Schuldige?

Ich hätte das meinem Freund, Glenn Hughes, niemals angetan, egal wie ich empfunden hätte. Wenn Glenn das Angebot für eine zweijährige Deep Purple-Mark-III-Reunion erhalten hätte, hätte er Black Country Communion sofort auf Eis gelegt. Ich hingegen toure immer im Frühjahr und Herbst, danach kann man seine Uhr stellen, und zwar im Jahre 2000 genau wie im Jahr 2012. Egal wie die Stimmung in einer Band ist, man hängt seine dreckige Wäsche nicht in die Öffentlichkeit. Er hätte mich anrufen sollen. Aber das hat er nicht getan."

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