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Behemoth: Nergal hat EU auf seiner Seite

Unerwartete Rückendeckung für den Behemoth-Boss

Behemoth beim Loud Festival 2012

Nachdem der oberste polnische Gerichtshof den Fall Nergal wieder aufgerollt und erklärt hatte, Behemoth-Frontmann Adam "Nergal" Darski habe doch eine Straftat begangen, als er 2007 bei einem Konzert in Gdynia eine Bibel zerriss und die katholische Kirche als "mörderischste Sekte des Planeten" bezeichnete, hat sich nun überraschend die EU-Kommission eingeschaltet. Ein Vertreter erkärte, nationale Blasphemie-Gesetze, wie es sie in Polen immer noch gibt, verstießen gegen die europäische Menschenrechtskonvention, da sie das Recht auf freie Meinungsäußerung beschnitten. Nergal sagte dazu:

"Ich kämpfe bekanntlich seit einigen Jahren gegen diesen Bullshit. Langsam wird es ernster und auch gefährlich. Aber es sieht so aus, als würde Freidenkertum letztlich über Obskurität siegen. Wenn nicht in Polen, dann zumindest in Europa..."

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