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As I Lay Dying: Band äußert sich zu Lambesis' Verhaftung

Sänger plädiert auf nicht schuldig

Streitet die Vorwürfe ab: Tim Lambesis

Die übrigen As I Lay Dying-Mitglieder haben sich zur Verhaftung ihres Frontmannes Tim Lambesis geäußert, der vor einigen Tagen festgenommen wurde, da er geplant haben soll, seine Ex-Frau Meggan von einem Killer ermorden zu lassen (wir berichteten):

"Wir haben nicht mehr Informationen als ihr da draußen. Es gibt viele unbeantwortete Fragen, und die Situation wird in den nächsten Tagen und Wochen klarer werden. Wir werden euch so gut es geht auf dem Laufenden halten. Unsere Gedanken sind jetzt bei Tim, seiner Familie und allen anderen, die von dieser schrecklichen Situation betroffen sind - und bei unseren Fans, die wir lieben und aus denen wir Kraft schöpfen. Danke für euer Verständnis und wie immer für euren Support."

Inzwischen ist durchgesickert, dass Tim und Meggan Lambesis acht Jahre verheiratet waren und 2009 einen einjährigen Jungen sowie 2011 zwei sechs- bzw. achtjährige Mädchen aus Äthiopien adoptiert hatten. Im Herbst 2012 hatte Meggan die Scheidung eingereicht und als Begründung u. a. angeführt, Tim habe sich stark verändert. So sei er geradezu besessen von Bodybuilding und hänge so viel in Fitnesscentern herum, dass er sich nicht mehr angemessen um die Kinder habe kümmern können. Außerdem habe er tausende Dollars für Tattoos und Fahrzeuge ausgegeben.

Am 9. Mai war der erste Gerichtstermin in Vista, Kalifornien, bei dem Lambesis auf nicht schuldig plädierte. Sein Verteidiger ist der Auffassung, der Metalcore-Shouter sei Opfer einer Verschwörung. Laut Anklage hat sich Lambesis mit einem Undercover-Polizisten getroffen, der sich als Profikiller ausgab und dem er einen Umschlag mit 1.000 Dollar, Fotos seiner Ex-Frau, ihrer Adresse und einem Tür-Code übergab. Des Weiteren soll er für den Mord Termine vorgeschlagen haben, an denen er mit den Kindern zusammen sein und deshalb ein Alibi haben würde. 

Das Verfahren soll im Juli fortgeführt werden. Die Kaution liegt bei drei Millionen Dollar, bei einer Verurteilung drohen dem Sänger neun Jahre Knast.

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