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Zero, peeq, Kendis im Konzert (Essen, Juli 2011)

Ein Abend auf dem roten Teppich

peeq verstehen es, zu überzeugen

Zum Thema

peeq

Zeit für die zweite Band des Abends, mittlerweile zeigt die Uhr 21.20 Uhr und die Jungs betreten nach einem Intro die Bühne. Zwar ist es nicht voller geworden, aber immerhin stehen nun alle in den vorderen Reihen, dass es zumindest von der Bühne aus „voll“ ausschaut, wie bemerkt wird. Nachdem beim ersten Song noch das Mikro zu leise ist (ja, man sei zu spät gekommen und der Soundcheck habe ohne sie statt gefunden, wird bemerkt), wird die Menge von Frontsänger Adam begrüßt und das mit einer schönen Prise Ironie: „Einen schönen guten Abend Colosseum-Nebenraum!“, und weiter geht es mit „Played“. Tatsächlich ist die gesamte Show geprägt durch ein ständiges Kommunizieren mit dem Publikum. Der Frontsänger hat das Publikum von Beginn an in der Hand und holt es sich mit Humor immer wieder ran. So weist er zum Beispiel darauf hin, dass ihm eine Woche vorher bei einem Auftritt im Turock gesagt wurde, er schaue immer so grimmig. Besorgt fragt er nun die Anwesenden, die dies nicht bestätigen wollen. Dennoch habe er sich was ausgedacht und holt eine rote Clownsnase hervor. Er setzt sie auf und schaut dabei aber eher wie ein trauriger Clown aus. Also runter mit der Nase und abtauchen in den nächsten Song. Dann ist es Zeit, dem neuen Bassisten Martin zu danken und ihn für den Job zu loben. Die Show, die gerade im Essener Colosseum geboten wird, ist wirklich klasse. Zwischen Tanzen und Mitsingen wird viel gelacht und so vergeht die Zeit viel zu schnell. Zwischendurch fragt Adam wieder nach, ob er grimmig geschaut habe und setzt, als das Publikum einstimmig nickt, wieder die rote Nase auf. Hilft wieder wenig und somit fliegt sie abermals zwischen das Schlagzeug. Auch die neuen Merchprodukte werden angepriesen, es sei alles dabei, auch Girlies, und Martin brauche ja auch noch ein Peeq-Shirt. Ein letzter Song und die Jungs verneigen sich und machen die Bühne frei.

Setlist:

Intro
Strokes
Played
Nothing To Say
Had Enough
She Came
Interzone
Two More Hours
Sleep
You
As It Shows

Seite
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