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Minas Morgul

Anschließend finden sich immer mehr Menschen vor der Bühne zusammen, um beim Auftritt von Minas Morgul dabei zu sein. Diese Band, die schon viel von sich hören machte, überzeugt an diesem Samstag nicht nur mit ihrem hämmernden Pagan Black Metal. Besonders Sänger Rico behält sich einen extremen Ausdruck von Bösartigkeit vor. Während des Auftritts spuckt er seine Worte nur so aus, was er einzig und allein dafür unterbricht, böse Blicke in die Menge zu senden. Seine extrem gutturale Stimme hat eine enorme Wirkung und macht den Auftritt zu einem echten Black-Metal-Genuss. Dies spiegelt sich auch im Publikum wider. In der tobenden Menge sind immer wieder Headbanger auszumachen, die durch ihre wehenden Haare der Band absoluten Zuspruch zuzuwedeln scheinen. Minas Morgul liefern einen erfolgreicher Auftritt, der dem Bekanntheitsgrad dieser Band gerecht wird.  

Setlist:

Intro
Meister des Blutes
Der letzte Tag
Sohne Faden
Todesschwadron Ost
Eisengott
Der Sonne entgegen
Minas Morgul
Sinn und Ziel
Blut und Eisen

 

Negator

Ab 19 Uhr besetzten Negator die Stage und dröhnen durch voll aufgedrehte Lautsprecher über den Platz. Geschickte Saitenzupfer huschen über die Griffbretter, während Sänger Nachtgarm als kreischendes Ungetüm die Frontposition einnimmt und wie auch schon Rico von Minas Morgul nicht mit bösen Blicken geizt. Auffällig ist das einheitliche Bild der Band, die durchgehend ihr neues Merchandise-Shirt präsentiert. Durch diese „Uniformiertheit“ bekommt das Bild der Band leider einen etwas starren Ausdruck. Auch der Sound ist bei Negator etwas zu geschreddert und wirkt rumpelig, obwohl man beobachten kann, dass die Band aus Hamburg viel Mühe in ihren Auftritt steckt. Musikalisch halten sich Negator weitestgehend an die Alben „Old Black“ und „Panzer Metal“. Der Klang der Show bleibt aber ein weitestgehend eintöniger Einheitsbrei, so dass nicht allzu sehr verwundert, warum der Funke bei den meisten Leuten nicht überspringt. Nach ihrem Abschlusslied „Der Infanterist“ verlassen Negator die Bühne wieder.

Setlist:

Dignity Of War
Free Bird
Eisen wider Siechtum
Scent Of Styrax
Misanthrophic Manifest
Interludium
Alte Werte
Science Of Nihil
Panzer Metal
Der Infanterist

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