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Valkyrja

Als Nächstes stürmen die Metaller von Valkyrja die Bühne und lassen high-tempo Black Metal vom Stapel. Dieser ist so dreckig und zerrissen wie das Auftreten der Bandmitglieder selbst und zerfetzt auch noch das letzte Quäntchen Unaufmerksamkeit im Publikum in der Luft. Der Sänger hat ein fast schon aggressives Auftreten und macht durch seine selbstdarstellerische Art, auch wenn etwas überzogen, als Frontmann einer so wilden Black-Metal-Band einiges her. Zusätzlich weiß er das Publikum anzuheizen, welches sich mengenmäßig inzwischen schon zu einer ansehnlichen Menge zusammengefunden hat. Leider fällt der Sound bei diesem Auftritt aber recht schlecht aus, so dass sich die Details der Lieder nicht erschließen lassen. Der Auftritt besteht dadurch durchweg aus einem eher undefinierbaren, dumpfen, aber auch brachialen Black-Metal-Sturm. Nach 50 Minuten verlassen Valkyrja die Stage und machen Platz für XIV Dark Centuries

Setlist:

Intro
Oceans To Dust
Laments Of The Destroyed
The Vigil
Welcoming Worms
Catharsis
Plague Death
Intro Womb
The Womb Of Disease
Frostland
Outro

 

XIV Dark Centuries

Mit dieser Thüringer Band betreten durchaus populäre Anhänger des Pagan Metals der letzten zwölf Jahre die Bühne. Der Platz vor der Bühne füllt sich merklich. Schon nach den ersten zwei Stücken wird deutlich, dass XIV Dark Centuries nicht nur ihre Instrumente, sondern auch eine große Portion Charme im Gepäck haben. So kommt es, dass sich Sänger Michel zwischen den kraftvollen und gleichzeitig verspielten Lieder von XIV Dark Centuries immer wieder die Zeit nimmt, mit dem Publikum zu scherzen.
Innerhalb kürzester Zeit ist die Menschenmenge in eine feucht-fröhliche Met-Laune versetzt und gibt ihr Bestes, um die Band abzufeiern. Auch die zunehmende Anzahl an traditionellen Kampfschilden im Publikum verwundert bei dieser Band wenig und stört dank der großzügig bemessenen Fläche vor der Bühne zum Glück auch niemanden ernsthaft.
Der Auftritt der Band zeichnet sich durch einen guten Sound und hörbar musikalischer Qualität aus. Leider gibt es von der technischen Seite einige Probleme, so dass die Überlagerung von „Thing“ mit dem gleichzeitig abgespieltem Intro erst von Sänger Michel direkt angesprochen werde muss, damit es von der Tontechnik abgestellt wird. Zudem scheint mit der Gitarre von Uwe etwas nicht zu stimmen, was aber nicht genauer definiert werden kann.

Setlist:

Skithingi
Thing
Louvia
Falsche Propheten
Skiltfollk
Brennen soll das alte Leiden
Runibergun
Herzyn Harug
Bragarful
Teutonentanz
Ahnenland
Hinauf zum goldenen Tore
Auf zur Schlacht

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