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With Full Force Festival 2011

Selbst technische Probleme und Regen konnte nur den wenigsten die Laune verderben

Skindred

Nachdem die Band Skindred letztes Jahr das With Full Force Festival kurzfristig absagen musste, hatten die Fans dieses Jahr die Chance die Reggae-Metal-Band zu bestaunen. Doch Moment, da war doch was? Die Band betrat fröhlich wie eh und je die Bühne, hopste, plauderte, feierte. Nach den ersten Liedern machte sich bereits bemerkbar, dass was mit der Technik nicht stimmte, Gitarrist Mikey musste urplötzlich aussetzen, überraschte Gesichter auf Seiten der Band und des Publikums. Die Forcer applaudierten und sprachen der Band zu, Sänger und Entertainer Benji Webbe spielte mit den Fans, unterhielt es um die Zeit zu überbrücken. "With Full Force, are you with us?" und die Menge bejahte dies lauthals. Minuten der Ungewissheit und Hoffnung vergingen, doch die Technik hatte einfach keine Lust zu funktionieren. Skindred schienen wirklich vom Pech verfolgt, denn die Band verließ die Bühne nach kurzer Zeit...um circa fünf Stunden später die Tentstage zum Beben zu bringen (siehe letzte Seite)...

Ill Nino

Überpünktlich um 17 Uhr kamen die Nu-Metal-Latinos Ill Nino auf die Bühne. Eine herzlich schöne und leidenschaftliche Show erwartete den Zuschauer auf der Mainstage. Mit Songs wie „This Is War“ aus ihrem dritten Album „One Nation Underground“ heizten die sechs Herren das Publikum an diesem kalten Tag ein. „Where is the fucking Circlepit, come on!“, rief Sänger Cristian Machado in die Menge, welche daraufhin einen Pit startet. Die Haare einiger Bandmember peitschten in der Luft und es schien ,als würde die Masse mit der Band verschmelzen. An der Leinwand wurde auf den Auftritt der zuvor spielenden Band Skindred aufmerksam gemacht, welche nun nochmal um 21:50 Uhr im Tentstage spielen würden. Sänger Cristian verkündete dies am Ende ihres Auftrittes und bat um zahlreiches Erscheinen. Ill Nino entführten die zahlreich erschienenden Zuschauer in eine Welt voller heißer Rhytmen, schönem cleanen Gesang und gewaltigen Trommelattacken. Eigentlich fehlte auf der Bühne noch eine heißblütige Latina, die ihre Hüften gekonnt zum Takt bewegte, aber man kann ja nicht alles haben. Auch Songs wie „I Am Loco“ aus ihrem Debüt-Album „Revolution Revolución“ und auch das melancholische „How Can I Live“ berührten das Publikum. Die Zuschauer applaudierten nach jedem Song und nach 40 Minuten bewegte sich die Band von der Bühne und grinste sich einen Ast ab, als man nach mehr forderte. Ging leider nicht, aber trotzdem war's schön.

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