Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

With Full Force Festival 2011

Selbst technische Probleme und Regen konnte nur den wenigsten die Laune verderben

Samstag, 02. Juli 2011

Der erste Tag und die erste Nacht wurden mehr oder weniger gut überstanden, einige extra harte Würste haben nach der Knüppelnacht gar keinen Schlaf genießen dürfenn da die Nachbarn auf dem Campingplatz Laune hatten, die Musik gegen sechs Uhr morgens wieder aufzudrehen. Also machte man die Nacht durch und wartete, bis die Duschen öffneten. Das festivalfreundliche Wetter verabschiedete sich langsam aber sicher und der Boden auf dem Festivalgelände glich immer mehr einem riesigen Tümpel. Die vorbildliche Organisation war auf alles vorbereitet und legte schon früh die ersten Heuballen auf das Schlachtfeld. Der Regen hörte zwischenzeitlich auf, doch der Wind wollte einfach nicht aufhören zu wehen. Mit Regenponcho ausgerüstet ging es zur ersten Band des Tages...

Kylesa

Vor einem kleinen aber definiv harten, wetterdesinteressierten Publikum spielten die Amis Kylesa ihre toughe Mischung aus Sludge, Stoner und Progressive Rock. Bereits vom Campinggelände aus hörte man gespannt dem Soundcheck des Quintetts zu. Merkwürdige aber interessante Töne hörte man von der Mainstage aus. Das ungeübte Ohr vernahm eine grässliche Frauenstimme, doch an der Bühne angekommen erkannte der aufmerksame Zuschauer die Quelle: ein Theremin. Dies ist ein elektronisches Instrument, welches nur durch sanfte Bewegungen der Hände und nicht durch Berührung gespielt wird. Die Full Forcer staunten nicht schlecht als es auf der Bühne abging und waren beeindruckt über die Vielfältigkeit der Musik.

Bei regnerischem Wetter begann die Formation ihre energiegeladene Show. Die zwei Schlagzeuger legten sich ordentlich ins Zeug, der Blickfang der Band ließ ihr langes Haar im Takt der Musik kreisen. Phillip, einer der drei Sänger, ließ seiner Schlagkraft freien Lauf, als er zur Percussion griff und leidenschaftlich drauftrommelte. Zum Ende hin bedankte sich die Band für das Erscheinen trotz Rotz-Wetters und verabschiedete sich wärmstens bei dem durchnässten, aber zufriedenen Publikum.

Seite
comments powered by Disqus

Der Erstlingsroman des Musikers kann sich sehen lassen

Werkschau einer der größten und einflussreichsten Rockbands aller Zeiten

Wie mit einer Ex-Freundin