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With Full Force 2016

Die schmackhafteste Roh-Kost des Jahres

Gehören mittlerweile zu den Dauergästen des WFF: Hatebreed

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Hatebreed

Es ist Zeit für den Co-Headliner, die Sonne scheint und der Pit vor der Mainstage steht dicht gedrängt. Die Hardcore-Größen von Hatebreed betreten die Bühne und machen mit ihrem Opener "Destroy Everything" gleich eine klare Ansage, wohin es die nächste Stunde lang gehen wird. Sofort legen die Amis mit "Looking Down The Barrel Of Today" vom neuen Album "The Concrete Confessional" nach. Da sich der Moshpit nun reichlich aufgewärmt haben dürfte, ist es endlich Zeit für den ersten Circlepit zum Song "A.D.".

In der folgenden kurzen Verschnaufpause dürfen sich die Herren auf der Bühne mit Sprechchören feiern lassen, um sich anschließend bei einem der besten Metal-Festivals und seinem Publikum artig zu bedanken. Mit Letzterem wird gleich noch ein Deal festgemacht, frei nach dem Motto, wenn wir wieder loslegen, dreht ihr durch. Was auch nicht schwer fällt bei Klassikern wie "Everyone Bleeds Now" oder "In Ashes They Shall Reap".

Vor "Honor Never Dies" ermahnt Frontmann Jamie Jasta nochmal zum Zusammenhalt der Hardcore- und Metal-Szene. Passend dazu gedenken die New Yorker mit dem Song "Last Breath" der verstorbenen Metal-Ikone Lemmy Kilmister. Den eigenen Fans huldigt man schließlich mit dem Stück "As Diehard As They Come".

Die Stimmung brodelt während des gesamten Sets. Es wird gesprungen, gestampft und gemosht bis zur Erschöpfung. Ausruhen kann man sich sicherlich in der folgenden Fußball-Pause. Aber bis dahin wird die Security richtig gefordert. Neben den üblichen Crowdsurfern wandert auch die jedes Jahr obligatorische Mülltonne über die Köpfe im Pit, was von den Sicherheitskräften entspannter aufgenommen wird als die im Pulk vor der Bühne gezündeten Bengalos.

Abgerundet wird das Set aus 22 Jahren Bandhistorie der WFF-Veteranen Hatebreed schließlich mit den letzten beiden Songs "Never Let It Die" und "I Will Be Heard", welche noch einmal mit den Fans zelebriert werden. Als Fazit steht: Die Stimmung passt, der Headliner kann kommen! Ob das nach der Fußball-Pause auch noch so ist, bleibt abzuwarten.

Setlist:

Destroy Everything
Looking Down The Barrel Of Today
A.D.
Everyone Bleeds Now
In Ashes They Shall Reap
Perseverance
Live For This
This Is Now
Honor Never Die
Last Breath
To The Threshold
Seven Enemies
As Diehard As They Come
Straight To Your Face
Never Let It Die
I Will Be Heard

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