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With Full Force 2016

Die schmackhafteste Roh-Kost des Jahres

Buster Shuffle lassen die Tanzbeine schwingen

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Buster Shuffle

Härte ist nicht unbedingt eine WFF typische Tugend der Ska-Monster Buster Shuffle - Intensität aber umso mehr. Viel besser kann man eine Ska- Band auf einem Metal- und Hardcore Festival wohl nicht anpreisen.

Da es aber nicht der erste Auftritt der Londoner beim Force ist, wissen wohl einige, worauf sie sich einlassen. Was hier an Intensität geboten wird, braucht sich hinter all den "harten" Bands nicht zu verstecken. Vom Soundcheck geht es direkt ins Set und von da ins Tanzbein. Jetzt kann der Mosher zeigen, dass er  sich nicht nur im Circlepit zu drehen vermag. Der Headbanger hingegen streicht die Haare aus dem Gesicht und fängt locker an zu skanken. So steht die Stimmung sofort auf Party im Zelt. Wer etwas verspätet vom leicht einsetzenden Regen noch hereingespült wird, lässt sich sofort vom vorherrschenden Tanzfieber anstecken. Dabei erweist sich Frontmann Jethro als der perfekte Entertainer, treibt Band und Publikum immer wieder mit seiner energiegeladenen Show an.

Zum Besten gegeben werden eigene Hits, wie "Our Night Out" oder "Me, Myself & I" und Cover-Nummern z.B. von The Prodigy "Out Of Space" oder die Ska-Klassiker "Rudy (A Message To You)" von The Specials. Mister Baker entpuppt sich im Lauf des Gigs immer mehr als Piano-Virtuose. Gespielt wird das gute Teil nicht nur mit dem Fuß in beachtlicher Qualität, sondern mit allen möglichen Körperteilen bis hin zum Hinterteil. Währenddessen wird auch auf der Bühne durch Sängerin Carrie Griffiths und Gitarrist James Stickley ständig das Publikum angefeuert und stetig getanzt. Drummer Terry Mascali schafft es auch kaum sitzen zu bleiben, nur Bassist Tim Connell wippt genüsslich zum Beat in seiner Ecke der Stage. Als schließlich nach einer guten halben Stunde das Ende des Auftritts aus dem Backstage angezeigt wird, lassen sich Buster Shuffle nicht wirklich beirren und spielen als Abschied "Doesn´t Matter" als Speed-Ska-Nummer, die nochmal ordentlich in die Beine geht. So verlässt so mancher das Zelt mit noch leicht tänzelndem Schritt. 

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