Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

With Full Force 2014

Sommer, Sonne, harte Klänge

Bei tropischen Temperaturen erfreute man sich an jeder Abkühlung

Zum Thema

Was hat man in den letzten Jahren nicht gelitten, um drei Tage With Full Force zu überstehen: Kälte, Sturm, Unmengen von Regen und gar Unwetter waren an der Tagesordnung, und konnten dennoch kaum die Laune verderben. Zur Wiedergutmachung gab es bei der einundzwanzigsten Auflage des Festivals  nicht nur Sonne satt, sondern auch Temperaturen, die  auch ohne den ersten Pit schon den Schweiß auf die Stirn trieben. Warmlaufen war also nicht nötig und so wundert es auch nicht annähernd, dass es schon beim Auftakt mit Being As An Ocean heiß her ging.

Glücklicherweise konnte man an den zahlreichen Ständen wieder auftanken, oder sich von der Security auch mal eine kalte Dusche abholen. Und wenn man schon bei den Damen und Herren der Sicherheit angekommen ist, sollte man diesen einen ganz großen Dank aussprechen. Wie schon in den Jahren zuvor, konnten sie mit ihrer freundlichen Bestimmtheit und Übersicht  für einen reibungslosen und allgemein sehr friedlichen Ablauf sorgen.

Für Stimmung, Schweiß, strapazierte Stimmbänder und so manchen Muskelkater fühlten sich hingegen knapp 60 Bands zuständig, die mit ihren guten bis hin zu außergewöhnlichen Auftritten einen Riesenanteil am Gelingen hatten. So zeigten sich Skindread trotz ihres vorgezogenen Gigs ebenso gut gelaunt und spielfreudig wie Amon Amarth oder die schier nimmermüden Eskimo Callboy, die des Nachts das Zelt abräumten. The Ocean konnten selbst am frühen Nachmittag mit ihrem leidenschaftlichen Prog-Metal überzeugen, und standen somit Headlinern wie Volbeat oder auch Sepultura in keinster Weise nach. Ein weiteres Highlight war sicher für viele der Nachholgig von Motörhead am Sonntag, bei dem einmal mehr bestätigt wurde, dass Legenden nicht sterben, selbst wenn sie manchmal etwas müde wirken.

Insgesamt kann man nur von einem hochklassigen und abwechslungsreichen Line-Up sprechen, bei dem jeder der circa 30.000 Zuschauer auf seine Kosten gekommen sein dürfte.

Seite 2: Being As An Ocean
Seite 3: Of Mice & Man
Seite 4: Blessthefall
Seite 5: Obey The Brave
Seite 6: Protest The Hero
Seite 7: Skindred
Seite 8: Callejon
Seite 9: Hatebreed
Seite 10: Volbeat
Seite 11: Hundredth
Seite 12: Rogers
Seite 13: Massendefekt
Seite 14: Emil Bulls
Seite 15: Ignite
Seite 16: We Butter The Bread With Butter
Seite 17: Amon Amarth
Seite 18: Rob Zombie
Seite 19: Eskimo Callboy
Seite 20: Psychopunch
Seite 21: Volksmetal
Seite 22: Memphis May Fire
Seite 23: Dritte Wahl
Seite 24: Madball
Seite 25: Sepultura
Seite 26: Motörhead

Seite
comments powered by Disqus

Erneut eine eindrucksvolle Bewerbung um den Titel „Konzert des Jahres“

Vom pinkfarbenen Cover hin zum Boxen

Das Wandern ist des Metallers Lust

Refuge, Teutonic Slaughter und Kadaverficker beim Saunafest

Sag zum Abschied mal so richtig laut Servus

Vor Freunden spielen ist doch auch ganz nett...