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With Full Force 2010

Tropische Wärme, Fußballweltmeisterschaft und massig hochkarätige Bands

Unleashed - Schlachthymnen rütteln die schwächelnden Fans wach

Zum Thema

Knüppelnacht

Nile

Weiter im Programm geht es mit den Ägyptologen von Nile. Die amerikanischen Death Metaller eröffnen die Knüppelnacht 2010 und unverzügliche sind hunderte Pommesgabeln zu sichten. Musikalisch geht es jetzt rund im Zelt, zeichnen sich Nile vor allem durch sehr schnelle und knüppelnde Gitarrenarbeit aus, wobei ebenso schnell auf das Schlagzeug eingedroschen wird und Karl Sanders die Worte nur so von den Lippen fliegen. Auch im Zelt kann wieder einmal mehr ein guter Sound verzeichnet werden, was den Auftritt von Nile dann auch für den ein oder anderen interessant macht, der mit dieser Musik sonst eher wenig anfangen kann.

Für diejenigen, die es zum Bierstand zieht, ist nun Obacht angesagt. Viele Erschöpfte und Betrunkene liegen überall im Zelt verteilt und erfordern einen enormen Umweg durch das Slalomlaufen oder einen gezielten Schritt über die mehr oder weniger leblosen Körper. Diese lassen sich in der Regel auch nicht von dem großen Jubel stören, der immerzu durch das Zelt dringt. Leider ist die Stimme von Nile-Sänger Karl Sanders nicht so gut zu verstehen, dass man den Text verstehen könnte. Denn gerade diesem kann durchaus etwas mehr Aufmerksamkeit gewidmet werden. In ihm dreht sich in der Tat alles um die ägyptische Geschichte und beruht nicht auf fiktiven Konstrukten, sondern kann durchaus als Geschichtsstunde der etwas anderen Art gewertet werden.</!-->

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Von Jahr zu Jahr kommt man einfach immer mehr auf den Boden der Tatsachen