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Cannibal Corpse

Nach Adam Riese folgt nach dem Thrash-Core-Geprügel lupenreiner Death Metal, beschert von den amerikanischen Urgesteinen Cannibal Corpse. Kaum hat der Trupp die Bühne betreten und mit der Musik gestartet, stellen diese ihre Köpfe auf Rotation und die Kugeln auf den Schultern drehen sich unermüdlich in einer beeindruckenden Geschwindigkeit. Jetzt dürfte vielen klar sein, woher George Fisher seinen extrem bemuskelten Stiernacken hat. Leider versteht man trotz gutem Sound nur wenig von dem Text, den George Fisher aus seinem Leib heraus manövriert. Imposant ist die Stimme, keine Frage, doch leider bleibt so der Hörspaß ein wenig auf der Strecke, erst recht, wenn man der Texte nicht mächtig ist. Ektomorf haben die Latte hoch gelegt und selbst für Kult-Brecher wie Cannibal Corpse ist das Hindernis etwas hoch gesteckt. Obwohl die Bands wegen ihrer grundsätzlichen Verschiedenheit nicht direkt miteinander zu vergleichen sind, so muss man doch bemerken, dass Cannibal Corpse doch ein wenig eintönig wirken, auch wenn sie das musikalisch gesehen eigentlich gar nicht sind. Die Fans sehen das ganz klar vollkommen anders und feiern die vor Aggression strotzenden Songs, unter denen sich auch der niederschmetternde Klassiker „I Will Kill You“ gemischt hat. Zwischen den Songs ebnet sich immer wieder eine unangenehme, abwartende Ruhe ein, die sich in Form längerer Pausen äußern, in denen auch nicht gesprochen wird. Der Grund dafür bleibt spekulativ, anders als die Fakten, die sagen, dass Cannibal Corpse nach 50 Minuten ihren Platz auf der Bühne räumen müssen.</!-->

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