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Winternachtstraum Festival 2009

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Night in Gales

Welch wohlbekannte, aber in diesem Rahmen auch wohl eher ungewohnte, Klänge da in Form eines Intros an die Ohren der Redaktion klangen: „The Crown And The Ring“, eines der besten Stücke von Manowar, hatten sich die Melodic Death Metaller von Night In Gales als ihr Intro auserkoren. Doch selbst diese Taktik, den Start in das Live-Set der Jungs einzuläuten, schlug leider fehl: Mengenmäßig füllte sich die Halle nur ungefähr bis zur Hälfte.

Das Fernbleiben der Fans vor der Bühne wirkte sich im weiteren Verlauf leider Gottes auch mehr und mehr auf die Stimmung aus, die von den Musikern ausging. Nicht, dass da jetzt das ein oder andere Bandmitglied schlechte Laune präsentierte: Vielmehr ließ das auch anfangs recht spärlich ausgefallene Stageacting im weiteren Verlauf des Gigs leider Gottes ziemlich zu wünschen übrig, was sich demnach auch wieder auf das Publikum übertrug. Die Gesamtstimmung wirkte daher generell etwas verhalten.

Umso erstaunlicher war es, als man trotz geringer Publikumsdichte während des Sets den ersten Crowdsurfer des Abends erleben durfte.

Das zu spärlich ausgefallene Stageacting der Jungs trug jedenfalls deutlich dazu bei, dass sich der Stimmungspegel im absolut überschaubaren Level bewegte. Ich würde wetten, dass die Junge, wenn von ihnen mehr Power ausgegangen wäre, eine bessere Stimmung in die Schützenhalle hätten zaubern können. Rein vom Musikalischen her konnte die Band durchaus punkten, wobei hier das Stück „Bloodsong“ am meisten aufzufallen wusste, doch eindeutiger Nachholbedarf seitens der Band besteht darin, das Publikum mehr zu überzeugen und auf seine Seite zu ziehen. 

Setlist:

  1. Towards A Twilight Kiss
  2. Thunderbeast
  3. Blades To Laughter
  4. The Shadowchamber
  5. The Woundwalker
  6. Bloodsong
  7. Autumn Water
  8. Intruder
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