Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

Winter Ends Festival 2012

Neues Festival mit Startschwierigkeiten

Leviathan sind die Härtesten

Zum Thema

Leviathan

Die Melodic-Deather Leviathan sind die musikalisch gesehen härteste Band des ganzen Festivals und im Altersdurchschnitt wohl auch die jüngste. Seit 2007 sind die Jungspunde schon am Start, richtig ernst wurde es aber erst mit dem Release der ersten „From The Desolate Inside“-EP im Jahre 2010. Mit „Beyond The Gates Of Imagination Part I“ zauberten sie dann letztes Jahr ihr Debüt aus dem Hut, rechtzeitig vor dem Winter Ends Festival veröffentlichten sie die kostenlose 2-Tack-EP „Sway Of The Stars“.

Während Gitarrist Jonas eindrucksvoll sein Arbeitsgerät bedient, lässt er als Frontmann die Entertainerqualitäten vermissen. Ein trockenes „Wir sind Leviathan und kommen aus…“ als Einleitung, „When Only Despair Remains“ oder das knappe „Wir sind fettich“ nach dem Rausschmeißer „Servants Of The Nonexistent“ belegen, wo es bei der Truppe hakt. Beim Rest des Auftritts gibt es dagegen nichts zu meckern. Keyboarder Fabian schraubt sich schon zum Opener „Towards The Storm“ amtlich die Birne ab, bei „About Fangs And Feathers“ headbangen sie gleich simultan, Gitarrist Tobias ist nicht anzumerken, dass er vor Kurzem noch durch eine Handverletzung gehandicapt war – nein, die Mängelliste bleibt klein, nur die fehlende „Pausenshow“ trübt den positiven Eindruck – was übrigens nicht alle Anwesenden so sehen, haben sie doch mit solch brutaler Death-Gewalt nicht gerade gerechnet.

Setlist:

  • Towards The Storm
  • When Only Despair Remains
  • About Fangs And Feathers
  • Reaper’s Edict
  • Sway Of The Stars
  • Servants Of The Nonexistent
Seite
comments powered by Disqus