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Whitechapel, Cancer Bats, The Acacia Strain, Impending Doom im Konzert (Köln, April 2011)

Whitechapel überzeugen erneut als kraftvoll aufspielende Liveband

Tonnenschwerer Stumpfcore für Karate-Kids

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The Acacia Strain

The Acacia Strain zeichnen sich vor allem durch tonnenschwere Riffs, ihren mörderischen Groove und einige schwer wiegende Breakdowns aus. Auch im Underground wird man vom schleppenden Sound der Band aus Massachusetts erst einmal platt gewalzt. Hier und da bleiben im stumpfen Soundinferno die Feinheiten auf der Strecke. Frontmann Vincent kommuniziert zwar sehr viel mit den Fans, die auch seinen Aufforderungen nach mehr Action bereitwillig nachkommen – man sieht ihm und seiner Band aber an, dass sie sich auf einer größeren Bühne und mit mehr Publikum wohler gefühlt hätten. Vielleicht ist es aber auch der frühe Zeitpunkt, an dem die Metalcoreler auf die Bühne müssen, die für weniger Spielfreude sorgt.

Für nicht wenige Gäste ist der Auftritt der Truppe aber ein richtiges Highlight – sie lassen sich nicht davon abhalten, vor der Bühne um sich zu schlagen und zu treten, auf die Bühne zu springen und dem Fronter das Mikro streitig zu machen. Auch ein einzelner anwesender Security-Mitarbeiter kann gegen die ausrastenden Kids nichts ausrichten. Hier ist die Stimmung weniger wie auf einem Metalcore-Konzert, sondern eher wie bei einem Casting für einen neuen Karate-Kid-Film.

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