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Wave-Gotik-Treffen 2011

Leipzig vom 9. bis 13. Juni 2011

Rabenschrey rocken das Heidnische Dorf

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Rabenschrey

Rabenschrey bestreiten ihren Auftritt passenderweise auf der Heidenbühne. Diese  befindet sich unweit der Agra-Messe im Heidnischen Dorf und ist zu Fuß schnell zu erreichen. Ganz besonders mit Obsorgekarte (Campingticket), denn dann darf man über den Campingbereich abkürzen. In der netten Atmosphäre des Heidnischen Dorfes wartet bereits einiges passend gewandetes Fußvolk und vertreibt sich die Zeit mit Met, Fruchtwein oder Bier und versucht sich im Umgang mit Pois. Auf der mit Bannern geschmückten Bühne regt sich schon bald etwas und kurz darauf verkündet man, dass der Soundcheck beendet sei und man eigentlich anfangen könne. Eine Viertelstunde früher als angekündigt starten Rabenschrey mit ihrem „Metalalter“ und bereits zum zweiten Song „Walhalla“ dürfte so ziemlich jeder auf dem gut gefüllten Platz seine vom Warten müde gewordenen Knochen zum Scheppern bringen.

Rabenschrey freuen sich offensichtlich, nach einem halben Jahrzehnt wieder beim WGT auftreten zu dürfen und spielen ein souveränes Set. Die Leute haben sichtlich Spaß und die Band kann sich auf treue Fans verlassen. Auf die Frage „Was ist die Szene, was sind wir?“ dröhnt ein unüberhörbares „Kraftvoll“, was gleichnamigen, etwas an Rammstein erinnernden Song einleitet. Aber auch zu Stücken wie „Dreckstück“, „Hurenlied“, „Bilder auf die Haut”, Der Raben Schrey und vor allem dem Klassiker Tanze dir die Seele aus dem Leib werden ausgiebig die Tanzbeine geschwungen und Fäuste gen dämmrigen Himmel gereckt. Die Herren nutzen ihre Spielzeit voll aus und hinterlassen eine ganze Menge nach mehr schmachtender, schwitzender Leiber. Da kann man nur hoffen, dass es nicht wieder fünf Jahre dauert, bis der „Donar von Rabenschrey“ und seine Mannen das WGT erneut beglücken.

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