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Vader, Resurrected & Eat My Body im Konzert (Essen, März 2018)

Zwischenstopp zur ultimativen „The Ultimate Incantation“-Show

Ein paar mehr Vader-Fans hätte man sicherlich an diesem Mittwochabend im Essener Turock erwarten können, da die Polen ja zur Jubiläumstour für ihr Debütalbum „The Ultimate Incantation“ durch die Lande ziehen und eben in Essen ihren Testament/Annihilator-Durchreise-Day-Off nutzen, um mit zwei lokalen Bands einen exklusiven Zwischenstopp einzulegen. Am Ende werden es dann wohl gut 250 Anwesende sein, die sich dicht gedrängt der Bühne entgegenschieben, viele davon sogar bereit, den beiden lokalen Bands Eat My Body und Resurrected eine Chance zu geben.

Eat My Body

Die Essener Eat My Body sehen sich zu früher Stunde einem noch übersichtlichen Publikum gegenüber und müssen zudem das eigene Set nicht nur um fünf Minuten kürzen, sondern auch noch fünf Minuten eher auf die Bühne, weil Vader keine Verzögerung nach hinten dulden und früh wieder abreisen wollen. Aber auch so können die Fünf ihre neue Vinyl-7" „God Is Not An Option“ vorstellen und dazu ein paar alte bandinterne Klassiker aus der Grabeskiste hervorkramen.

Schade, dass der Sound nicht optimal auspendelt und gerade die Vocals ein wenig untergehen, trotzdem haben sich ein paar Fans und Freunde in den vorderen Reihen versammelt, die dann auch nach „Sweat & Blood“ ordentlich applaudieren, durch Frontmann Sven allerdings aufgefordert werden, sofort damit aufzuhören und lieber sich die „Zeit zum Saufen“ zu nehmen. Schnell noch selbst einen großen Schluck aus der Gerstenkaltschale gönnen, ab ins nächste Death-Gemetzel, wobei Sven mit einem „are you ready?“ nun doch bei „Cut“ zu vermehrten Mitmachaktivitäten animiert.

Ein paar HeadbangerInnen lassen die Matten fliegen, der Applaus kann sich für den Openerposten ebenfalls hören lassen und nach und  nach wird es auch voller im Turock, doch die gute halbe Stunde ist schnell vorbei, „Pull The Plug“ wird aus der Setlist gekickt und mit dem Titeltrack der neuen Single – übrigens die erste Veröffentlichung der Herren seit der „Gore-BQ“-Demo von 2007 – darf es dann endlich soundtechnisch etwas druckvoller im Nebelrausch überzeugend zugehen.

Setlist:

Festival Of Death
Eat My Body
Sweat & Blood
Cut
Lord Of Morbid
Blood For The Animal
God Is Not An Option

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