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Unholy Underground III – Finale

Die Basis der Szene stellt sich im Finale vor

Sole Sentry, Alternative Rock aus Dortmund

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Sole Sentry

Nicht nur musikalisch und optisch gibt es nur das volle Kontrastprogramm. Sole Sentry rockten sich bereits schon letztes Jahr bis ins Finale vor und belegten eindrucksvoll, dass gute Alternative-Mucke auch mitten aus dem Pott kommen kann. Grooviger Rock benötigt einen Frontmann, der mit griffigen Vocals zu überzeugen weiß und Fronter Kieron hat genau das passende Flair für Sole Sentry und somit stehen sie auch nicht umsonst im Finale.

Als Premiere gibt es doch gleich das „If I Could“ auf die Lauscher, mit einem „Habt ihr Bock auf Südstaatenrock“ wird der Appetit auf „About To Slip“ geweckt – Sole Sentry verstehen das Wechselspiel zwischen ruhigen Parts und losdonnernden Gitarren wie kaum eine andere Band an diesem Abend. Klar sollen Zugabe-Rufe für eine Verlängerung sorgen und mit „etwas Emotionales“ gibt es tatsächlich gleich noch ein „Place To Hide“ zum Sattwerden; erstaunlich reife Leistung einer „unsigned“-Band – da wird es doch endlich Zeit, dass man Sole Sentry auch in heimischen Gemächern genießen kann.

Setlist:

  • Reveal
  • If I Could
  • About To Slip
  • Unspoken
  • Place To Hide
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