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Unholy Underground III – Finale

Die Basis der Szene stellt sich im Finale vor

Chopstix, Thrash Metal aus Bochum

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Chopstix

Knapp zwei Jahre lärmen die Jungspunde Chopstix aus Bochum und Thrash Metal ist ihr Fachgebiet, welches sie auch schon auf ihrer ersten Demo „Like Wax“ umzusetzen versuchten; zumindest optisch zeigen sie mit ihren Warbringer- und Co-Shirts auf, in welche Richtung sie tendieren. Wie bei so vielen anderen Bands gestaltet es ich auch für diese Truppe sehr schwierig, den Rand des Heimathafens zu überschreiten, denn die meisten bisher gespielten Shows fanden in Gelsenkirchen statt.

Die Jungs haben so zwar schon etwaige Erfahrungen gesammelt und auch am Stage-Acting wurde ein wenig gefeilt, aber insgesamt rumpelt es doch arg aus den Boxen. Aber so schnell lassen sie sich nicht ins Konzept spuken, machen auf der Bühne ordentlich Alarm, alles ist in Bewegung, ganz im Gegensatz zum Publikum, welches sich einmal mehr gerne in Apathie badet. Erst kurz vor Schluss, als sie mit „Impious Justice“ den letzten Song ankündigen, hüpfen zwei junge Burschen rempelnd vor der Bühne und übernehmen so ein wenig die Stimmung von der Bühne.

„Danke fürs Kommen, wir sind froh, im Finale spielen zu dürfen“ – so schallt es von der Bühne, vielleicht doch ein wenig zu viel lähmender Respekt denn Befreiungsschlag, und so werden Chopstix es sehr schwer haben, auf einem Podestplatz zu landen.

Setlist:

  • Intro
  • Resurrection From Light
  • Drawn To Black
  • Engaged To Doom
  • Of The Law
  • Last Gift
  • Impious Justice
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