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Unholy Underground III – Finale

Die Basis der Szene stellt sich im Finale vor

Hunger Of Humanity, Death Metal aus Düsseldorf

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Hunger Of Humanity

„Bier, Titten und Spiritus Cola“ – das hört sich doch schon hervorragend an, zumindest dürfte das zur Show in der ersten Vorrunde den eigenen Fans so gut gefallen haben, dass Hunger Of Humanity locker per Publikumsvoting das Finale erreichten.

Wie schon im Vorbericht erwähnt, kann man im Netz so gut wie keine Details über die Jungs aus Mettmann finden und dann kommt noch hinzu, dass der Leadgitarrist Sebi aus freien Stücken der Band den Rücken kehrt. Spielerisch mag Sebi schwer zu ersetzen sein, aber in puncto Stageacting ist auf der Bühne von ihm und auch von Rhythmus-Gitarrero Fabian nicht viel zu sehen – Alarm machen immer nur Bassist Mauschi und allem voran Frontgrunzer Andi, der allerdings auch ein wenig hektisch wirkt und gerne neben einigen Gerstenkaltschalen seine Kehle auch mit einigen Schlückchen Likör ölt.

Als dann die Fans zunehmend auftauen und ab „Ladykiller“ die ersten Nasen sogar in vorderster Reihe headbangen, kommt auch Fabian mehr aus dem Quark und bringt zunehmend Engagement ein. Nun, die Band hatte aber wieder etwas gut zu machen, ist doch das Ende von „Nuclear Force“ arg holprig und sicher so nicht geplant. Nur für die rothaarige Lisa aus Mettmann wird dann „To Abort“ aufgetischt – viele Worte macht Andi jedenfalls nicht, ist doch die Spielzeit mit knapp zwanzig Minuten eh schon arg bemessen. „Eure Zeit ist rum“ schallte es da durch die Monitorboxen, doch Hunger Of Humanity bolzen noch ein kurzes „Atomsturm“ heraus und können zum Schluss nochmals ein paar Punkte mehr für sich verbuchen.

Da Hunger Of Humanity die Show mitgeschnitten haben, dürfte das Material bald auch als Tonträger – geplant ist eine MC – vorliegen.

Setlist:

  • Beheaded
  • Nuclear Force
  • Ladykiller
  • Epidemic
  • To Abort
  • Crush The Idols
  • Atomsturm
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