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Turock Open Air 2010

„Wenn die Turock Bühne das Essen Original nicht bereichert, dann sollte das komplette Event abgesagt werden. Ohne die Metaller geht nichts."

Samstag

Dann war schon der zweite Tag des Turock Open Air 2010 in Essen. Auf dem Weg zum Viehofer Platz war direkt spürbar, dass, obwohl es taghell war und die Sonne an diesem Tag niemanden in Stich ließ, Wortmord nicht vor leeren Rängen spielen würden. Die Entscheidung, das Turock Open Air wiederzubeleben war genau die richtige. War es vor den anderen Bühnen noch leer oder lebten die von Durchreisenden, war vor der dem Turock klar: Hier wird angekommen und geblieben. Die Bierstände waren gut besucht, die Stimmung fantastisch. Lasst es knallen!

Wortmord

Es war 15.45Uhr und anders als noch gestern um diese Zeit war der Platz vor der Turock Bühne schon gut besucht, als die Jungs von Wortmord die Bühne enterten. Menny (Schlagzeug), Grave Violator (Gitarre), Thorsten Hain (Gitarre), Ralf Schieritz (Bass) und Uli Menzel (Gesang) nutzten genau das direkt von der ersten Minute an und rockten die Bühne. Die Männer aus Nordrhein-Westfalen hatten sichtlich Spaß und schon beim zweiten Song war klar: Die Messlatte lag hoch und es wird niemals einfach, diese Band einzuordnen. Schon erklang der vorletzte Song „Einfach mal die Fresse halten“, was kaum einen im Publikum daran hinderte, Zeile für Zeile mitzusingen, Uli drehte noch einmal auf, bei „Willkommen im Club der lebenden Leichen“ und den Fans wurde gedankt, indem CDs und ein T-Shirt in die Menge flogen.

Setlist:

Die Feile im Mund
Armee der Finsternis
Harmonie
Wortmord
Schöne Zeiten
Einfach mal die Fresse halten
Willkommen im Club der lebenden Leichen

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