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Turock Open Air 2010

„Wenn die Turock Bühne das Essen Original nicht bereichert, dann sollte das komplette Event abgesagt werden. Ohne die Metaller geht nichts."

The Very End

Auch jetzt hieß es wieder Bühne frei für eine Death Metal Band aus dem Ruhrgebiet, die dieses Jahr schon auf der Dromedar Bühne auf dem Summer Breeze in Dinkelsbühl überzeugen konnte. Die Bühne war zur Ankunft von The Very End auch sehr gut besucht, schlicht, es war voll, es wurde gepogt, getanzt und mitgegrölt. Björn Goossens (Gesang) verstand genau das für sich und seine Männer zu nutzen, seine Stimme war kraftvoll und die Haare waren nahezu immer in Bewegung. Es wurde immer wieder aufgefordert, mitzumachen, so dass es fast nicht auffiel, das sie eigentlich für die noch fehlenden Accu§er auftraten, weil eben diese noch im Stau standen, denn die Fans waren schon lange da. Auch hier zeigte sich, dass große Bands eben auch aus der Nachbarschaft kommen.

Accu§er

Durch widrige Umstände - nennen wir es hier einmal Aneinanderreihung von Stahlkarossen - traten Accu§er eine Stunde später auf als geplant. Die Siegener Frank Thoms (Gesang, Gitarre), Rene Schütz (Gitarre), Frank Kimpel (Bass) und Olli Fechner (Schlagzeug) haben noch im Mai 2010 ihr neues Album auf den Markt gebracht und heute zeigten sie wieder einmal mehr, was sie live drauf haben, wie Thrash Metal aus Siegen klingen kann. Schon nach dem Intro war der Menge klar: Gut! Schnell wurde eine Wall Of Death gefordert, die Menge aber noch beruhigt und vertröstet: „Kommt!“ Und es wurde Word gehalten. Generell ließ sich über Accu§er sagen, dass ihnen ihre Fans wichtig sind. Sie suchten den Kontakt, sprachen sich ab und rockten, so wie es erwartet wurde. Verschiedene Songs wurden ebenso wie eine Zugabe gefordert, leider musste Frank aber enttäuschen, es sei einfach keine Zeit mehr übrig. Auch in den nun 30 Minuten hatte einfach alles gepasst, der Sound war super, die Stimmung glich einem Hexenkessel.

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