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Turock Open Air 2010

„Wenn die Turock Bühne das Essen Original nicht bereichert, dann sollte das komplette Event abgesagt werden. Ohne die Metaller geht nichts."

The Platzwarts

Christoph (Schlagzeug), Dennis (Gesang), Tottek (Bass), Ulai (Gitarre und Gesang) aus dem Pott betraten die Bühne, es wurde laut, es wurde gerockt und die Stadt Essen gefeiert. Die gute Laune der Band schwappte direkt über und auch, wenn The Platzwarts gefühlt nicht 100% in den heutigen Tag passten, bewiesen sie es hier und jetzt um so mehr, denn mit Texten um Fußball, Bier und die Stadt Essen schafften sie sich Sympathien und es dauerte nie lange, bis ein Song mitgesungen wurde. Ulai schaffte es immer wieder, das Publikum zu fesseln, ein jeder fühlte sich angeschaut, wenn er mit weit aufgerissenen Augen von Schmerz und Elend sang. Die 30 Minuten, die ihnen zur Verfügung standen, wurden bestens ausgefüllt und es wurden sogar vereinzelte Zugaberufe gehört.

Pitmen

Als Ersatz aufzutreten ist immer etwas schwierig, als Ersatz in der Heimatstadt aufzutreten, ist wiederum etwas ganz anderes. Pitmen ersetzten heute Frantic Flintstones und versuchten mit Rockabilly/Psychobilly zu überzeugen, was sich als harte Nuss herausstellte. Standen nun im Gegensatz zu vorherigen mit E-Gitarren geführtem Death Metal, Akustik Gitarre und Double Bass auf der Bühne. Doch Christian (Akustik Gitarre und Gesang), Grischa (Double-Bass), Holger (Gitarre) und Daniel (Schlagzeug) zeigten zum einen mit ihren Texten „Schlucker Billy“, als auch mit ihrer ansteckenden Laune, dass sie ihren Platz auf der Bühne verdient haben. Das anfangs zögernde Publikum war geknackt, es wurde gefeiert. Der Spassfaktor war ganz weit oben.

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