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Truckfighters, White Miles, Valley Of The Sun im Konzert (Dresden, Februar 2014

Drei exzellente Bands sorgen für beste Stimmung

Die schwedische Band  Truckfighters ist auf Europator und im Gepäck haben sie nicht nur ihr neues Album „Universe“, sondern mit White Miles und Valley Of The Sun auch noch zwei weitere Bands als Support. Einen Zwischenstopp gibt es heute in Dresden, wo mit der Groovestation, eine der angesagtesten Locations in Sachen alternative Musik, auserwählt wurde.

Valley Of The Sun

Der Club scheint eigentlich bestens zu passen, doch zehn Minuten vor Beginn hat man den Eindruck, dass hier mitten in der Woche nicht viel zu passieren scheint. Gerade mal fünf Personen befinden sich vor der Bühne, was eine längere Wartezeit oder eine eher laue Vorstellung erwarten lässt. Valley Of The Sun zeigen sich allerdings völlig unbeeindruckt und starten tatsächlich pünktlich ihren Gig. Dieser Mut bleibt nicht unbelohnt, wo auch immer die ganzen Menschen herkommen, der Saal ist urplötzlich bis zur Hälfte gefüllt. Die Amis steigen auch sofort ins Eisen, leider geht der erste Song durch das scheppernde Klangbild fast komplett unter.

"Deep Lights Burns“ hat zwar auch noch ordentlich Tempo zu bieten, ist aber zur Vergleich zum Vorgänger etwas gedrosselt, was dem Sound durchaus gut bekommt. Durch die Rock’n‘Roll-Einflüsse  und die kräftige, kernige Stimme von Gitarrist Ryan können Valley Of The Sun zusätzlich punkten. Als treibender Mittelpunkt des Ganzen beweist sich allerdings immer wieder Schlagzeuger Aaaron. Ob stehend oder sitzend, sein Instrument läuft die ganze  Zeit auf Hochtouren. In allem Eifer fliegen dann auch die Drumsticks von der Bühne, was immerhin den positiven Nebeneffekt hat, dass sich nun auch noch ein paar Leute direkt nach von bewegen. Der Rest der Zuschauer kommt allerdings nicht über ein freundliches Mitwippen und einen höflichen Applaus hinaus.

Der Hinweis auf die im März erscheinende EP erfolgt, es wird sich zugeprostet und das abschließende  „Journey To The Valley Of The Sun“ angestimmt. Nochmals lassen es die Desert-Rocker krachen, ausschweifende Gitarrenriffs durch den Saal fliegen und die Drumparts durch die Luft pfeifen. Scheinbar greift nun auch die energiegeladene Vorstellung bei den Zuschauern, denn immerhin gibt es nun ein paar Zugabe-Rufe zu hören, die allerdings nicht von der Band erhört werden. So endet ein kraftvolles Konzert nach gut zwanzig Minuten und bietet einen guten, aber dennoch zu kurzen Einblick in das Schaffen in der Band.

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