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The Mystery, Ivory Night, Fairytale im Konzert (Heiligenhaus, September 2012)

Wo alles anfing…

Ivory Night sind auch dieses Mal dabei

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Ivory Night

Für alle Anwesenden, die schon vor vier Jahren bei der The Mystery-CD-Release-Show waren, gibt es heuer so eine Art Déjà-Vu, denn Ivory Night aus Kaiserslautern waren auch schon damals im Vorprogramm dabei, um die „Soulcatcher“-Party zu unterstützen. Im Ivory-Night-Lager hat sich allerdings nur wenig geändert, das Line-Up ist bemerkenswert stabil, nur mit „The Healing“ haben sie 2010 ihren dritten Longplayer der Diskographie hinzugefügt. Wenn sie ihren Releaserhythmus beibehalten, sollte also nächstes Jahr CD Nummer vier anstehen. Zusätzlich dürfte einigen Fans bekannt sein, dass Frontmann Patrick nicht nur dieser Band seine Stimme leiht, sondern auch für Ross The Boss hinter dem Mikrofon steht und auch die Gitarre zockt.

Einige scheinen sich noch an den Auftritt vor vier Jahren zu erinnern, die meisten Anwesenden sind aber auch so neugierig auf die Pfälzer Power Metaller. Und diese Pfälzer lassen auch schon im Opener „New Asylum“ verlauten, dass sie die Anheizerrolle durchaus ernstnehmen, denn ein „Ich will euch hören, Heiligenhaus“ soll gleich mal die vornehme Zurückhaltung aufsplitten. Patrick selbst sagt ja auch, dass sie hier zum Spaß sind und die Zeit nicht mit Reden vertrödeln wollen, dementsprechend sind die Pausen zuerst auch recht kurz, doch gegen Ende müssen sie dann doch der enormen Strahlerhitze ein wenig Tribut zollen und zwischen den Songs ein klein wenig durchpusten.

„Geht es euch gut da draußen“ will der Frontmann wissen und kann dabei auf die ersten HeadbangerInnen des Tages zu den Rifffolgen von „And I Fly“ blicken und bei „Mighty Wings“ steigen die Fans sogar zaghaft in die „Whoohoo“-Spechchöre ein, aber erst nachdem ihnen erklärt wird, dass das Pfälzer Publikum doch viel furztrockener sei als die Fans hier in Heiligenhaus. „Macht uns reich und arrogant“ ist dann der charmante Hinweis, doch auch beim Merch zuzugreifen, schließlich will ja auch eine neue CD produziert werden, eine kleine Metallica-Story und der reingerufene Titten-Hinweis runden die unterhaltsame Show dann auch ab.

Auch Ivory Night haben mit „Courts Of Death“ einen neuen Song im Angebot, wobei die Fans schön angehalten werden, den Refrain doch gleich mitzusingen. „Wir können das Intro auch ewig spielen“ leitet Patrick dann das mit reichlich Reggae eingeleitete „The End“ ein und fordert so die Fans ein letztes Mal heraus, doch auch mitzumachen – passt schon.

Setlist:

New Asylum
Cashflow
And I Fly
The Healing
Twilight Into Darkness
Mighty Wings
Concrete Smile
Courts Of Death
The End

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