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Terror, First Blood, Lionheart, Backtrack im Konzert (Köln, Januar 2011)

Terror verwandelten Kölner Underground in einen Fightclub

Backtrack rockten die Bühne ohne Rücksicht auf Verluste

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Nein, das ist keine erneute Blitzmeldung aus der Kölner Allgemeinen, in der es mal wieder um irgendwelche Panikmache seitens der Regierung geht. Sondern es handelt es sich um die gleichnamige New-School-Hardcore-Band aus Los Angeles, die momentan mit den drei Support-Acts Backtrack, Lionheart und First Blood die deutschen Clubs unsicher macht. Am 18. Januar war der Kölner Underground Anlaufplatz für alle Hardcore-Fans der Umgebung.

Backtrack

Passend zum Namen der Location, startete der Abend auch mit einer Band, die sich im Underground ganz wohl fühlt. Backtrack sind noch nicht so übermäßig bekannt, und verbringen ihr Rockstar-Leben momentan jedenfalls noch im Untergrund. Da wurden sie aber dennoch von Terror gefunden und auf die deutschen Metalheads losgelassen. Als die Jungs aus New York pünktlich um 20:00 Uhr die Bühne stürmten, war die Kunde allerdings noch nicht bis in jeden Kölner Winkel vorgedrungen, da die Halle noch nicht wirklich gefüllt war. Vor der Bühne gab es massig Platz für schöne Circle-Pit-Kreationen, der leider noch nicht genutzt wurde. Trotzdem störten sich die New Yorker nicht daran, und zogen ihre Show ohne Rücksicht auf Verluste durch. Bei Songs wie "Deal With The Devil" oder "Retrace The Lines" ging die Band voll aus sich heraus und konnte die ersten Fans aus der Reserve locken. Nach energiegeladenen 25 Minuten waren die Jungs fertig und das Publikum aufgewärmt. Für alle, denen es gefallen hat, oder die doch neugierig geworden sind, gibt es die Songs, sowie das neue Material natürlich bei MySpace zu hören.

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