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Schandmaul, Burn im Konzert (Kiel, Januar 2012)

Wenn Schandmaul wieder in Kiel sind, werden sicherlich die meisten wieder da sein

Burn ließen die Halle 400 zittern

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Um kurz nach sieben bewegt sich die dunkle Schlange so langsam aber sicher Richtung Eingang. Aufgrund der guten Organisation der Securitys geht das alles recht schnell – nur mit dem Fotopass haben die wohl etwas wenig Erfahrung. Auch wenn es noch über 30 Minuten dauert, bis Burn die Bühne betreten werden, ist in der ehemaligen Werft schon gut was los. Aufgrund der recht großen Ausmaße des Grabens dürfen drei Rollstuhlfahrer, welche sich vorher direkt an die Begrenzung gestellt hatten, in den Graben - ein Lob an die Security, welche das schnell und ordentlich umgesetzt hat.

Burn

Endlich gehen die Lichter aus und aus den Lautsprechern wird ein kleines Intro herausgedrückt, während die Band die Bühne betritt. Auch wenn das Publikum sichtlich bereit ist, sich auf den Abend einzustimmen, dauert es noch ein bisschen, bis die Stimmung da ist. Während des vierten Liedes, „Here Comes The Flood“, wird das Publikum so langsam warm. Sänger Felix Friberg weiß das zu schätzen und so kommt vor dem Song „Ultraviolet“, welcher auch auf der neuen (und erst zweiten) Scheibe, „Black Magnolia“, zu finden ist, endlich die Ansage des eigenen Bandnamens – hat man vorher wohl einfach vergessen.

Nach dem Song applaudiert das Publikum und die vier Münsteraner verkünden, dass sie nun fast am Ende angekommen sind - es gibt nur noch ein letztes Lied. Auf die enttäuschenden „Ooohhh“-Rufe aus dem Publikum reagiert Felix gelassen und sagt ins Mikrofon: „Das nehm' ich als Kompliment“. Während des letzten Songs, „Why Don't You Find Out Yourself“, klatscht das Publikum (nach Aufforderung) mit und übernimmt streckenweise den Gesang – für eine so junge Vorband sicherlich eine ordentliche Leistung. Nachdem der Abschluss die Halle 400 erzittern ließ, kommt der Sänger mit seiner Kamera auf die Bühne und erklärt dem Publikum, wer Lust hätte, könne sich nachher auf Facebook wiederfinden. Anschließend muss die Bühne geräumt werden für den Headliner des Abends.

Setlist:

  • Ninety-nine Floors
  • Burn For You
  • Bunny
  • Here Comes The Flood
  • Ghost
  • Ultraviolet
  • Why Don't You Find Out For Yourself
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