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Rock In Concert Open Air 2011

Jungfernfahrt erfolgreich absolviert

Fiddler’s Green

Ein wahrer Garant für beste Laune sind die Speed-Folker von Fiddler’s Green. Mit ihrer ganz eigenen Interpretation von Folk-Musik haben sie sich über die Jahre einen festen Fankreis erspielt, der die Band tatkräftig unterstützt. Doch auch im Bereich der Rockmusik und des Metal konnte die Band viele Fans gewinnen, was den Musikern immer eine bunt gemischte Zuhörerschar garantiert. So ist es auch hier auf dem Rock In Concert Open Air. Neben den Fans im Kilt oder in Mittelaltergewandung trifft man auch auf Leute in Lederkluft oder Fans aus der schwarzen Szene. Schon beim Betreten der Bühne werden Fiddler’s Green gefeiert. Mit der Up-Tempo-Nummer „Life Full Of Pain“ wird der Reigen eröffnet. Es dauert anfangs kurz, bis sich alle wieder vor der Bühne versammelt haben. Doch schon beim zweiten Refrain schwingen viele das Tanzbein. Ironischerweise verhalten sich die Fans in den ersten Reihen noch eher ruhig, während weiter hinten, wo viel Platz ist, schon ausgiebig getanzt wird. Auch die Fiddlers haben eine wunderbare Setlist am Start und bezaubern die Zuhörer mit Songs wie „Highland Road“, „Irish Air“ oder auch „Mrs. McGrath“. Ein Höhepunkt der Show ist wie immer die Wall Of Folk, die beim Song „Rocky Roads To Dublin“ stattfindet. Doch damit nicht genug, auch der Titel „The Night Pat Murphy Died“, der dem Tod eines Trinkers gewidmet ist, kann für mächtig Stimmung unter den Fans sorgen. Natürlich fehlt auch die Schunkelnummer „Rose In The Heather“ nicht. Diese sorgt für beste Laune und eine kleine Verschnaufpause für die stellenweise stark beanspruchten Tanzbeine. Zum Schluß hin drehen die Folk-Rocker dann noch richtig auf. Neben einem Song vom kommenden Album „Wall Of Folk“, dem akustischen „Tam Lin“, haben Fiddler’s Green unter anderen noch „Bold O’Donahue“ und „Folk’s Not Dead“ im Repertoire. Zum großen Finale blasen die Fiddlers dann mit der Schimpftirade „Bugger Off“, die ein wunderbares Konzert abschließt.

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