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Rock In Concert Open Air 2011

Jungfernfahrt erfolgreich absolviert

Suidakra

Suidakra sind eine der deutschen Celtic-Metal-Bands der ersten Stunde. Seit Mitte der neunziger Jahre produziert das jetzige Trio um Frontmann und Gitarrist Arkadius Antonik unverkennbare Songs in einem ganz eigenen Stil. Auch in Lichtenfels erkennt man die Band sofort, selbst wenn man gerade keine Sicht zur Bühne hat. Die Gruppe eröffnet mit zwei Stücken vom neuen Album. Die Einleitung „Over Nine Waves“ und das darauffolgende „Dowth 2059“ stimmen auf ein bewegendes Konzert ein. Gleich darauf starten die drei Musiker aber eine Reise in die Vergangenheit. Mit „Pendragons Fall“ vom 2002 erschienenen Album „Emprise To Avalon“ holt die Band einen ihrer Klassiker hervor. Das schon gut angeheizte Publikum geht auch gleich auf die Musik der Death Metaller ein. Direkt vor der Bühne hat sich ein Pulk von Fans gebildet, die sich munter einen abbangen. Im weitläufigeren Bereich stehen viele Interessierte verstreut und beobachten das Treiben auf den Brettern, die die Welt bedeuten. Doch auch auf der Tribüne sitzen schon die Ersten und genießen die Musik. Mit „The Ixth Legion“ wird der erste richtig epische Titel präsentiert. Auch hier bleiben die Reaktionen nicht aus. Die Musik der Gruppe findet trotz, oder gerade wegen ihrer Komplexität viel Anklang und der Pulk vor der Bühne verdichtet sich allmählich immer mehr. Nun holen Suidakra zum Rundumschlag aus. Der 2009 veröffentlichte Volltreffer „Shattering Swords“ mobilisiert den ganzen Haufen. Mit ganzem Einsatz dargeboten ist der Titel eines der Highlights des Konzerts. „Isle Of Skye“ folgt auf den Fuß und nach „Stone Of The Seven Sons“ wird noch der Klassiker „Wartunes“ von „The Arcanum“ angehängt. Suidakra beweisen, dass sie mehr können als nur gute Musik schreiben. Auch live kann das Trio voll überzeugen und es hätte noch so viele gute Lieder der Band gegeben, die so mancher noch gerne gehört hätte.

Setlist:

  • 1. Over Nine Waves
  • 2. Dowth 2059
  • 3. Pendragons Fall
  • 4. The Ixth Legion
  • 5. Dead Man’s Reel
  • 6. Shattering Swords
  • 7. Isle Of Skye
  • 8. Stone Of The Seven Sons
  • 9. Wartunes
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