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Razorblade Festival 2012

Einmal mehr Underground pur in Datteln

Cryptic Lane experimentieren mit dem Line Up

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Cryptic Lane

Die Heavy-Rocker Cryptic Lane aus Castrop-Rauxel überraschen zuerst einmal mit einer Personalie, wovon zwar vor kurzem auch schon etwas angedeutet wurde, die nun aber auch zum ersten Mal durchgezogen wird: Frontmann René lässt die Gitarre beiseite und konzentriert sich voll auf den Gesang, als Verstärkung für heute haben sie sich Mike von Chronos IV, der ja auch das Banddebüt produziert, ins Boot geholt. Vorerst soll es ein Experiment bleiben, wie sie sich zukünftig aufstellen werden, steht noch in den Sternen.

Es macht sich schnell bemerkbar, dass René bei seinen Gesangsparts nicht mehr hinter dem Mikrofonständer gefesselt ist, und so nutzt er die gewonnene Freiheit und wirkt deutlicher als belebendes Element. Ein Cryptic-Lane-Auftritt in Datteln kann ja schon fast traditionell bezeichnet werden und so ist es nur wenig überraschend, dass sich wieder zahlreiche Fans eingetroffen haben, um ihren Favoriten zu unterstützen. Da passt es ja besonders, dass die Nachwuchs-Rocker hier eine Pause an den Arbeiten ihres kommenden Albums „Signpost“ einlegen und sich live endlich mal wieder austoben.

Die Fans brauchen heute allerdings ein wenig Zeit, um die Formkurve anzuwerfen, denn „Breaking Out“ kommt noch mit ganz okayem Applaus daher, bei „The Final Call“ sieht das Bild dann schon ganz anders aus, werden doch zahlreiche Powerfäuste in die Luft bugsiert. Mit dem Bon Jovi-Smasher „You Give Love A Bad Name“ zieht die jungte Truppe auch gleich einen Mitsinghit aus dem Ärmel, denn nicht wenige sind spätestens beim Refrain lauthals dabei und verbreiten so Festivalstimmung. „Wir brauchen eure Unterstützung“, feuert René die Anwesenden an und fordert zum Mitsingen auf. Und war es beim letzten Mal noch das Wassereis, welches an die Fans verteilt wurde, so werden heute noch ein paar Shirts verschenkt mit dem werbenden Hinweis, dass doch demnächst das Debüt erscheine – coole Aktion.

Setlist:

Intro
Kill The Oppressions
Breaking Out
The Light Deep Inside
You Give Love A Bad Name (Bon Jovi-Cover)
Time For Myself
The Final Call
Never Enough

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