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Razorblade Festival 2012

Einmal mehr Underground pur in Datteln

Ironstate eröffnen ordentlich

Zum Thema

Ironstate

Nein, die Dortmunder Ironstate sind beileibe nicht immer (oder selten) gut bei The-Pit.de weggekommen, was natürlich für die Schreiberlinge kein Grund ist, sich entweder zu verstecken oder aber der Band keine weitere Chance zu geben. Da trifft es sich ganz gut, dass man sich eben auf dem Razorblade Festival wiedertrifft und sich mit Fronter Thomas ohne Zwang unterhalten kann, ohne dass er mit geschwollenem Kamm eher auf Ablehnung macht.

Als Opener eines Undergroundfestivals hat man es naturgemäß immer schwer, umso schöner, dass sich schon die ersten Fans früh eingefunden haben, um die Neo-Thrasher zu unterstützen. Und es dauert auch nicht lange, da muss man erstaunt feststellen, dass Ironstate irgendwo einen Schalter umgelegt haben, denn heute wirken sie einfach ein bisschen aggressiver, einen Tacken weiter entwickelt. Klar, auch der The-Pit.de-Schreiberling wird mal kurzerhand in die Ecke der Bösen mit einem „Was der wieder schreibt“ gestellt, allerdings tummeln sich da auch alle anderen – irgendwie eine passende Einleitung zu „Evil Way“.

Den größten Sprung nach vorn kann man bei Thomas selbst feststellen, seine Mitstreiter könnten einfach noch mehr Feuer entfachen, sich mehr auf die Leute einlassen, die ihnen schließlich eine Chance geben, egal, wie viele da auch wirklich stehen. Zumindest machen die Dortmunder beste Eigenwerbung, hauen mit „Scars“ noch schnell eine Nummer mit reichlichen Tempowechseln kurz vor Toresschluss heraus und punkten mit dem balladesk startenden „Deathparade“. Hut ab, eindeutig eine Weiterentwicklung, aber da geht noch mehr, dran bleiben ist angesagt.

Setlist:

God Of Your Hell
Broken Glass Reflections
Deathparade
Resistance
Evil Way
Scars

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