Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

Rage, Odium, Manetory im Konzert (Rodenbach, März 2014)

Tolle Stimmung trotz weniger Besucher

Die Schwaben können auch in Hessen punkten

Zum Thema

Rage waren eine ganze Zeit lang bühnenabstinent. Nun kommen sie in Rodenbach zum ersten Mal wieder ins Rampenlicht. 2014 feiert das Trio 30-jähriges Bandbestehen und hat den Fans eine besondere Setlist mitgebracht. Doch zuerst kommen noch zwei Bands, die die Besucher auf Touren bringen sollen.

Manetory

Das Fünfergespann Manetory eröffnet um halb neun den Abend. Mit ihrem Heavy Metal kommen die Schwaben von Beginn an ganz gut an und Sänger Matze hat auch vom ersten Moment an den richtigen Draht zu den Zuhörern. Leider ist die Halle aber nicht voll. Bis zum Mischpult stehen die Anhänger in dichteren Grüppchen, aber dahinter werden die Reihen schnell sehr locker. Der Sound lässt zu Beginn noch ganz schön zu wünschen übrig und auch der Monitorsound scheint noch nicht so zu passen. Zumindest gehen entsprechende Gesten in Richtung Monitormischer.

Beachtenswert ist die Stimmung, die praktisch gleich von Beginn an in der Halle ist. Trotz der Tatsache, dass immer noch nicht so viele anwesend sind und von diesen anwesenden Personen eine nicht geringe Zahl sich lieber damit beschäftigt, dass den Barmädels nicht langweilig wird, geht es vor der Bühne ganz gut ab. Daran kann auch das etwas scheps klingende Gitarrensolo von „Messiah“ nichts ändern.

„Feelings At Work“ kommt deutlich düsterer als das vorangegangene Stück. Wie eine Walze schiebt sich der Song durch die Halle und der Groove zwingt die vorne stehenden zum Headbangen. Die Band präsentiert sich extrem vielschichtig. Von richtigen Stampfern über melodieschwangere Passagen und Crossoverelementen ist alles vertreten. Knapp vierzig Minuten dürfen die Schwaben spielen und machen ihren Job als Anheizer ganz ordentlich.

Seite
comments powered by Disqus

Familiäre und friedliche Metalparty am Kanal, Take 17

Fantastischer Abend, der viel zu schnell zu Ende ging