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Queens Of Metal 2012

Eine perfekte Location lockt leider zu wenige Besucher

Kelebra

Kelebra aus Bad Neustadt gehen musikalisch einen anderen Weg. Ihre Songs werden aus Hardcore, Grunge und auch einigen modernen Elementen gebacken, so dass manchmal auch ein leicht Metalcore-lastiger Eindruck entstehen kann.

Auch bei Kelebra ist zu Beginn des Konzertes recht wenig los. Die Ränge füllen sich aber schon etwas mehr. Nach und nach trippeln auch immer mehr Zuhörer die Treppen herunter, um sich das Treiben aus der Nähe anzusehen.

Auf der Bühne geht der Punk ab. Die Musiker toben über die Stage und machen einen sehr von der Musik in Besitz genommenen Eindruck. Der Basser macht das sogar barfuß. Sänger und Gitarrist Heiko schwächelt zwar stimmlich manchmal ein wenig, die ausdrucksstarke Darbietung der sehr rohen und markanten Songs lassen diesen Umstand aber leicht vergessen. An der Gitarre ist er voll in seinem Element. Mit viel handwerklichem Geschick quetscht er schreiende Riffs, aber auch leise, akustische Melodien aus der Klampfe.

Auch vor der Bühne kommt Bewegung auf. In wilden Schritten tanzen einige Zuhörer über den Vorplatz. Andere begnügen sich mit Headbangen und eine große Gruppe an Zuschauern hat auf der Tribüne Platz genommen. Von dort aus kommt auch der meiste Applaus und als die Band aufhört, erntet sie „Weitermachen“-Rufe. Die Zeit drängt aber schon und Kelebra können den Wunsch der Fans nicht mehr nachkommen.

Setlist:

  • 1. Unlucky
    2. Bad Child
    3. H8
    4. Fallen Divinity
    5. Flavour
    6. Quiet Riot
    7. Atomic Ant
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