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Protzen Open Air 2006

Zum Thema

LADY´S AND GENTLEMEN...die Festivalsaison ist eröffnet. Wo könnte man das besser spüren als auf dem Protzen Open Air. Für nicht wenige Angereiste stellt genau das POA den Auftakt für die kommenden Großereignisse der Saison dar. Wen wundert es also, dass gute Laune pur angesagt war und weit und breit kein Stress aufgekommen ist.

 

Da ich das erste Mal in Protzen war, musste ich mir zu den vorherigen Festivals ein paar kompetente Meinungen einholen. Und die waren durchweg positiv. Mario und den anderen der Deadland-Crew wurde allzeit saubere Arbeit bescheinigt. Diese Statements unterschreibe ich blanko, denn auch die diesjährige Organisation ließ keine Wünsche offen. Alle hatten jederzeit an jedem Ort ein offenes Ohr für Fragen und Anregungen. Mir ist auch keine Band untergekommen, die sich in irgendeiner Weise beschwert hat. Wo diese auf anderen Festivals mit lausig abgezählten Getränke- und Essenmarken abgespeist werden, gab es beim POA mehr als genug für jeden Mucker.

 

Was die Preise insgesamt angeht, ist das Protzen Open Air eh unschlagbar. Schlappe 18,- Euronen Eintritt für eine Menge geiler Bands unterschiedlichster Stilrichtungen. Keine Extrakohle fürs Campen. Der 0,3l-Becher Pils für 1,50 Euro und Essen zwischen 1,50 Euro und 2,50 Euro je Portion. Da sag doch noch einer, es würde nicht gehen, ein Festival verbraucherfreundlich zu gestalten.

 

Einer großen, fetten Party stand also nichts im Wege...

 

Freitag

Nachdem wir unter starkem Wind unsere Behausung aufgebaut hatten, war natürlich der Durst unermesslich hoch. Versteht sich von selbst. Also erst einmal eine der mitgebrachten Flaschen Rotwein geköpft, mit dem Veranstalter (Mario) die Lage gepeilt und relaxt die Beine ausgestreckt. Genau so und nicht anders soll es sein. Bis auf den Wind spielt das Wetter mit und so nach und nach füllt sich auch das Camping-Areal.

 

Den Reigen der Bands eröffneten Ancient Existance aus Hannover. Ihr fetter Death Metal mit Bolt Thrower-Zitaten lockte dann auch die ersten Musikvernarrten in den Hangar. Erwartungsgemäß war es noch nicht sehr voll, doch die Band machte das Beste daraus und erspielte sich den Applaus der Anwesenden mehr als redlich. Für jemanden wie mich, der nicht genug von so einem Sound haben kann, war das natürlich die perfekte Einleitung. Und gegen Ende des Sets von Ancient Existance hatte sich die Menge der Neugierigen fast verdoppelt.

 

 

Den weitesten Anreiseweg hatten wohl Abrasive aus Stuttgart, die im Anschluss die Bühne enterten. Mit ihrer neuen Scheibe im Gepäck („Devotion“) legten sie auch gleich eine amtliche Death-Kante aufs Parkett. Zufriedene Gesichter anwesender Death Metal-Maniacs sprachen Bände und die ersten zaghaften Gehversuche im Bereich Bangen waren auch zu beobachten. Es knallte, es schob und es groovte mehr als fett durch die Anlage. Für mich insgesamt Grund genug, mir fix ein Shirt der Combo zu sichern. Reife Leistung.

 

Bellgrave will ich an dieser Stelle außen vor lassen, da das sonst nachher als Selbstbeweihräucherung verstanden werden könnte. Den Anwesenden muss es aber gefallen haben, denn die CD-Verkäufe danach waren amtlich.

 

Ars Mortis aus Berlin habe ich leider verpasst, da wir erst einmal wie üblich auf einen gelungenen Gig angestoßen haben. Laut Augenzeugen sollen die Jungs aber eine mehr als anständige Death Metal-Salve abgefeuert haben.

 

Zur Heavy Metal-Vollbedienung luden im Anschluss die Berliner von Rapid Fire ein. Da wurde stilecht alles ausgeschlachtet, was das Genre schon über Jahrzehnte zu bieten hat. Natürlich in erster Linie die Mucke, ganz klar. Aber auch vom Outfit der Band fühlte man sich zurück in die Vergangenheit geschleudert. Sicherlich bin ich nicht gerade ein Freund dieser Gangart, doch irgendwie hat die Combo trotzdem Spaß gemacht. Das fand auch die anwesende Masse und zollte Rapid Fire beachtlichen Respekt durch überschwängliche Reaktionen. Matte kreisen bis der Notarzt klingelt...ohne Rücksicht auf Verluste. „Breaking The Law“ (Judas Priest) als Cover untermauerte eindeutig, wo die Wurzeln der Band liegen. „Heavy music for heavy people”…genaus so.

 

Berlin und kein Ende. Fatal Embrace tummeln sich ebenso in den Straßen der Hauptstadt und zockten nach vorne schiebenden Thrash. Die Akteure zogen eine blitzsaubere Show runter und haben mit ihrem Fronter einen der besten Sänger des Festivals in ihren Reihen. Das die Stimmung ordentlich nach oben stieg, will ich natürlich nicht unerwähnt lassen. In der Umbaupause schlichen jedenfalls viele mit einem „richtig geil“ auf den Lippen gen Bierstand.

 

 

Nach Fatal Embrace wurde die Berlin-Linie doch noch unterbrochen durch die Kasseler Death Metaller My Cold Embrace. Der Hangar blieb auch bei ihrem Gemisch aus Death/Thrash mehr als amtlich gefüllt. Gerockt hat der Sound der Band jedenfalls wie Hölle. Für mich ist die ausgewogene Mischung aus fetten Riffs und geilen Melodien jedenfalls allererste Sahne und hat definitiv internationales Format. Es muss schon mit dem Teufel zugehen, wenn man von dieser Band in naher Zukunft nicht noch einiges hört. Jeder Song wurde unter lautem Jubel beendet und der Band war der Spaß deutlich anzumerken. Ein würdiger Quasi-Headliner.

 

Danach gab es als Rausschmeißer Wellica zu hören, die, wie der Name schon erahnen lässt, eher auf Coversongs von Metallica als auf eigene Songs setzt. Ich konnte und kann mit Cover-Combos nicht sehr viel anfangen, daher schlug ich den Weg Richtung Lagerfeuer ein und lauschte mittelalterlichen Klängen. Was mir beim Bier holen nur aufgefallen ist...Whiskey In The Jar“?...hol mich doch der Teufel, doch ich kann den Song auf keinem regulären Metallica-Album finden. Na ja.

 

Noch während bzw. definitiv nach den Klängen des letzten Covers verlagerte sich dann die Party nach draußen, wo Mittelalter- und Konservenmucke wartete. Das Wetter meinte es zwar mittlerweile mit den Temperaturen nicht mehr besonders gut, doch dafür gab es ja das Legerfeuer.

 

Samstag

Sonnenschein und annehmbare Temperaturen. Wer hätte das gedacht? Keiner, das Wetter selber auch nicht. Ab dem frühen Nachmittag ließ sich dann der Regen auch nicht lange bitten und zeigte den Festivalbesuchern, wo der Hammer hängt. Zum Glück fanden die Konzerte im Hangar statt.

 

Ein Festival, bei dem beim Billing alles glatt läuft, gibt es ja eher selten. So sollte auch das Protzen Open Air in diesem Jahr nicht verschont bleiben, leider. Death Reality informieren den Veranstalter kurzerhand per SMS, dass sie nicht auftreten können, weil ihnen ein Bandmember abhanden gekommen ist. Das alleine ist ja schon „lustig“. Aber dann noch nicht mal den Schneid zu haben und anzurufen, finde ich schon bedenklich. Tja, die modernen Formen der Kommunikation machen es möglich.

Der Verlust ließ sich aber verkraften. So hatte es jedenfalls den Anschein, denn ich sah niemanden, der sich irgendwie beschwert hat.

 

Für die eigentlich gesetzten Bonehouse, welche sich kurz vor dem Festival aufgelöst haben, wurden kurzerhand Moshquito auf den Plan gerufen. Da sieht es dann schon anders aus, haben doch Bonehouse einen mehr als guten Ruf als fette Liveband.

 

Aber egal. Erstmal enterten die Leutz von Maggots die Bühne. Da es mittlerweile gegen 16 Uhr zu ging, war die Halle auch schon ansehnlich gefüllt. Gut so. Die gute Laune machten sich auch die Mannen von Maggots zu Nutze und zockten ihren treibenden Death Metal arschtight und solide in die Massen. Zwar waren die Publikumsreaktionen beim Beginn noch etwas verhalten, doch das änderte sich spätestens beim eingeschobenen Cannibal Corpse–Cover „A Skull Full Of Maggots“. Der satte Sound pendelt zwischen fiesen Lavaströmen und Blastbeats hin und her und die eingangs erwähnten treibenden (Groove)-Passagen sorgten bereits dafür, dass der ein oder andere seine Nackenmuskeln spielen lassen hat. Mit dem abschließenden „Ace Of Spades“-Cover (Motörhead) wurde der konzerthungrigen Meute dann noch ein schönes Stück altes Liedgut um die Ohren gebraten. Gelungener Gig von Maggots und ein würdiger Festivalauftritt.

 

Retarded Noise Squad aus Halle standen anschließend auf dem Plan. Thrash, Death und ein bisschen Grind habe ich aus dem Sound der lustig aussehenden Menschen herausgehört. Lustig deshalb, weil sich ein Gitarrist blau angepinselt hat (oder der war mal bei der Blue Man Group und bekommt die Farbe nicht mehr runter) und der andere mit grau-weißer Farbe am Körper „glänzen“ konnte. Dazu Trachtenlederhose und Patronengurte. Aber auch der Sänger ließ sich nicht lumpen und umgab sich beim ersten und letzten Song des Sets mit einer Federboa und einer lustigen Kopfbedeckung. Vielleicht sorgten gerade die Kostümierungen dafür, dass sich immer mehr Zuschauer in die Halle verirrten. Manche munkeln, es lag am stärker werdenden Regen. Keiner weiß es genau. Auf ihren Bassisten mussten die die Jungs verzichten. Der ist daheim geblieben.

Zwischen den Songs gab es immer mal ein paar lustige Intros, die eher den Charakter von überdrehten Hörspielen haben als nach ernster Sprachkunst. Zu Beginn geht das auch voll in Ordnung und die Leutz quittieren das mit viel Applaus. Doch mit der Zeit wird es ein wenig eintönig. Ich hätte statt der Zwischenspiele lieber einen Song mehr gehört. Beim Napalm Death-Cover „Suffer The Children“ halten sich die Reaktionen wie auch gegen Ende des kompletten Sets in Grenzen.

 

 

Moshquito aus Chemnitz hatten danach einen schweren Stand. Woran das liegt weiß ich nicht. Möglicherweise, dass die anwesende Schar nichts mit dem technisch anspruchsvollen Gemisch aus Death Metal und ein wenig Thrash Metal anfangen konnte. Auf alle Fälle wurde die Zuschauerzahl immer geringer, der vordere Bühnenbereich füllte sich so gut wie gar nicht. Und wenn, dann standen dort vereinzelt Leute, die der Band den Rücken zudrehten. Vielen war die Muckewohl zu vertrackt, stellenweise zu behäbig und zu schwer nachzuvollziehen. Dementsprechend fallen auch die Sympathiebekundungen eher mager aus. Daß der Band dabei auch keine Gefühlsausbrüche Richtung Publikum entgleite, sollte klar sein. Die beiden hintereinander dargebotenen Slayer-Cover „Dead Skin Mask“ und Raining Blood“ können da auch nicht mehr viel reißen..

 

Ein ganz anders Bild bietet sich da bei den Berliner Black Metallern von Akrival. Mir scheint es, dass nicht gerade wenige Leute auf den Auftritt der Combo gewartet haben. Sicherlich kommt ihnen da auch ihr „Exotenbonus“ als einzige Black Metal Band des Festivals zugute. Wie dem auch sei…die Performance von Akrival lässt keine Wünsche offen. Tight ohne ende und Propellerschrauben auf der gesamten Bühnenbreite. Die Berliner haben sich dem High-Speed-Black-Metal auf die Fahnen geschrieben. So langsam füllt sich auch die Halle bis in die vorderen Reihen und so mancher steht den Akteuren auf der Bühne nichts nach und lässt gepflegt die Matte kreisen. Leider ist der Sound nicht gerade Black Metal-tauglich. Was beim Rest der Festivalbands soundmäßig super funktioniert, klappt bei der Mucke von Akrival leider nicht. Jedenfalls sind meine Gehörgänge nicht in der Lage, differenziert einzelne Riffs herauszuhören. Doch egal. Ich halte es wie die meisten Anwesenden und freue mich über die rollende Doublebase, den fiesen Kreischgesang und die schon erwähnte geile Performance.

 

Krasser könnte der Stilbruch dann nicht sein, doch das ist ja das Schöne an einem Festival. War es eben noch pechschwarz, so kommt jetzt mit Goregast Farbe ins musikalische Spiel. Und die Verkleidungskünstler aus der Hauptstadt brauchen gerade mal einen einzigen Song, um die Halle richtig schön voll zu bekommen. Kaum einer, bei dem der Kopf nicht mitwippt, wenn Goregast ihren Grind/Death Richtung Hallenausgang drücken. Zur Feier des Tages (oder vielleicht jetzt auch bei jedem Auftritt…man weiß es nicht) verstärkten sich die Leutz mit einem Gastsänger namens Necro-Fritz (Kennern der Berliner Metal-Szene sollte bei dem Namen ein Licht aufgehen). Schweinsmaske auf und fertig war der Gegenpol zum eigentlichen Sänger Rico. Ein fetter Moshpit inkl. fetter Publikumsreaktionen war die Folge der eingängigen Mucke und des agilen Rumrennens vom Sänger. Massenhaft Sympathiepunkte brachte ihnen auch, dass sie während des Sets mehrere CD´s vom aktuellen Album als Präsente an das schwitzende Publikum verteilt haben. Übrigens die einzige Band, die das gemacht hat. Nette Geste. Darum bleiben auch vermutete Zugaberufe nicht aus und Goregast bekamen vom Veranstalter grünes Licht, noch einen Song zum Besten zu geben. Ein fettes Ausrufezeichen hinter diesen Auftritt.

 

Die meisten waren froh über die Umbaupause, konnten sie doch da neue Kräfte sammeln für die folgenden Soul Demise. Und glaubt mir, die Energie hat jeder gebraucht, der sich der Mucke hingegeben hat. Kein Highlight der letzten beiden Scheiben „In Vain“ und „Blind“ wurde ausgelassen und jeden Song hat die anwesende Meute dankend aufgenommen und danach verabschiedet. Zwar muss man zugestehen, dass nicht mehr ganz so viele Nasen wie bei Goregast anwesend waren, doch der Intensität der Reaktionen hat das nichts ausgemacht. Man merkt den Jungs mehr als deutlich an, dass sie eine erfahrene Liveband sind. Doch es scheint, dass sie ihren melodischen Death Metal schwedischer Prägung immer effektvoller und gezielter auf die Fans loslassen und dabei keine Gefangenen machen. Speziell Sänger Roman vermittelt unentwegt den Eindruck, dass die Bühne ruhig noch 10 Meter länger sein könnte. Und als er sich dann noch gegen Ende des Sets schreiend durch die tobende Masse drängelt, hat die Band mindestens 99% der Zuschauer für sich gewonnen.

Übrigens saß hinter der Schießbude aushilfsweise der Drummer von Dark Fortress.

 

 

Mit den Kult-Death-Grindern von Dead erreichte dann der Samstag seinen musikalischen Höhepunkt. Zwar hatten schon einige Tanzwütige bei Soul Demise alles gegeben und zogen sich dann an den Bierstand zurück, trotzdem blieb der Hangar annehmbar gefüllt. Zu bestaunen gab es dann 60 Minuten alles das, was Dead einen unsterblichen Ruf im Underground eingebracht hat. Aufgrund des Line-ups konnte keiner in punkto Stageacting irgendwelche Wunder erwarten, doch ich glaube, das tat auch niemand. Trotzdem kommt man immer wieder auf den Nenner, dass ein Sänger ohne Instrument einfach mehr fürs Auge bieten kann (in der Regel). Aber wie schon angedeutet…Kult bleibt Kult und Dead wurden gebührend abgefeiert.

 

Dann trat plötzlich Gevatter Durst auf den Plan und ließ mich willenlos werden und zum Bierstand und Lagerfeuer traben. Jede Gegenwehr war zwecklos. So mussten die Rausschmeißer Pöbel & Gesocks ohne mich auskommen, die mit ihrem Oi-Punk, Deutschrock oder so was doch noch angenehme Publikumsreaktionen verbuchen konnten. Alles auf deutsch und gut zum Mitgröhlen meinte nur einer am Feuer. Ich muss das dann mal glauben…

 

Randbegebenheiten

Das Goregast es nicht nur verstehen, fluffigen Grind/Death zu zocken, sondern auch ordentlich Getränke zu vernichten, beweist die Tatsache, dass sie mit die einzigen Überlebenden am Sonntag morgen am Bierstand waren. Ok, keiner war mehr taufrisch nach einer durchzechten Nacht aber was soll der Geiz. Sänger Rico sparte auch nicht damit, den Anwesenden seinen Mageninhalt zu zeigen. Lecker…

 

Zeitgleich zu den letzten Bands am Freitag startete die Mittelalter-Combo \"Heidenlärm\" mit Dudelsäcken, Pauken und allerlei Instrumenten ihr Set direkt am Lagerfeuer. Ich glaube, es gab keinen, dem diese außergewöhnliche Darbietung nicht gefallen hat. Super Idee vom Veranstalter.

 

 

Samstag Abend ließen es sich zwei Verrückte nicht nehmen, sich die Klamotten vom Leib zu reißen und wehenden Schwänzchens übers Lagerfeuer zu springen. Mir wurde schon beim zuschauen mehr als kalt.

 

Das große Lagerfeuer lockte auch einen Banger an, der hoch auf den brennenden Industriepaletten Luftgitarre spielte. Leider gibt es davon kein Foto. Aber lasst euch sagen...es war ein richtig geiles Bild. Feuer gefangen hat der Gute aber nicht, keine Angst.

 

Angenehm ist am Protzen Open Air, dass wirklich jeder seinen Rausch ausschlafen kann, bevor die erste Band anfängt. Es gibt auch keine Alibiauftritte in Form von 20 min-Sets.

 

Als die Nachricht die Runde machte, dass Lordi den Gand Prix gewonnen haben, sah man weit und breit niemanden, der nicht sein Bier hob und eine Gratulation aussprach.

 

Bedanken möchte ich mich noch bei folgenden Individuen, die das Wochenende feucht-fröhlich oder einfach nur entspannt ablaufen ließen.

Meiner Freundin Linda (für die Fotos und das Interview mit Goregast), Mario und den Rest der Deadland-Crew, den Jungs von Soul Demise, allen Protagonisten von Goregast (für den bierreichen Samstag Abend), Ulf von Harmony Dies/Cudgel Agency (ebenso für Bier und Gespräche bis Sonntag früh), Jokel von Secretum/Necromorph für das ein oder andere Schwätzchen, Abrasive für angenehme Zeltnachbarschaft und natürlich den Bellgrave-Kollegen für das geile Konzi.

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