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Pretty Maids, Pink Cream 69, The Claymore, Distance Call im Konzert (Bochum, September 2013)

Melodischer Abend vor voller Matrix-Hütte

Korry und Distance Call können schon früh überzeugen

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Etwas mehr als 650 Gäste in der Bochumer Matrix, und das an einem Dienstagabend, da kann man sich ruhig zweimal die Äuglein reiben, denn mit allem, nur nicht mit einer solch prall gefüllten Tube war zu rechnen. Das Package Pretty Maids und Pink Cream 69 hat es aber auch in melodischen Kreisen in sich, dazu die beiden lokalen Opener The Claymore und Distance Call, die sich schon einer stattlichen Schar an Gästen präsentieren können, da gibt es dann nur wenig zu meckern.

Distance Call

Meckern kann man da höchstens, dass die Dortmunder Hardrocker Distance Call keinen Soundcheck hatten, was dem Sound aber nur bedingt abträglich ist – Robbis Gitarre klingt vielleicht eine Spur zu knarzig. Viel Magie ist da allerdings nicht auf der Strecke geblieben, denn das Quartett rund um die Rockröhre Korry spielt nicht nur vor schon gut 200 Anwesenden, sondern ballert mit „Bricks“ und „Way To Your Heart“ schnell zwei erste gefühlvolle Hardrocker heraus.

Am 5. Oktober feiern sie ja an gleicher Stelle ihre CD-Release-Show für ihr zweites Studioalbum, welches übrigens „Said And Done“ heißen wird, heute Abend aber schon geben sie mit „Can’t Get Enough“ und „Sharp Tongue“ gleich zwei Vorabeindrücke preis, die allesamt mit warmen Applaus empfangen werden.

„Oh Mann, ich bin ein riesiger Pretty Maids-Fan“, stellt Korry sehnsüchtig dar und strahlt über beide Wangen ob der Möglichkeit, heute hier für das dänische Kompetenzteam eröffnen zu dürfen – später steht sie dann auch tatsächlich in der zweiten Reihe und feiert ordentlich mit. Bis dahin aber ist ja noch ein wenig Zeit, die Distance Call mit dem rockigen „Prisoner Of The Past“ harmonisch überbrücken. So etwas nennt man dann auch einen gelungen Start in den Abend.

Setlist:

Bricks
Way To Your Heart
Can’t Get Enough
Set Me On Fire
Sharp Tongue
Prisoner Of The Past
Paradise

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