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Pentacle, Affliction Gate, Blood Atonement, Blackwhole im Konzert (Oberhausen, April 2013)

Exklusive Show in NRW

Erstes Konzert der noch jungen Blackwhole

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Doom/Sludge/Speed/Death-Fans kommen an diesem Freitagabend in der Oberhausener Helvete voll auf ihre Kosten, haben die beiden Jungs von Unholy Metal Mayhem doch einmal mehr ein exklusives Paket für den Pott geschnürt, angeführt von den niederländischen Pentacle und aufgefüllt mit Affliction Gate, ergänzt um den lokalen Support Blood Atonement und dem rheinischen Import Blackwhole. Vier Bands, kein Ausfall – hört sich nach einer tollen Bilanz an, die nur dadurch getrübt wird, dass das Veranstalterteam ein kleines Minus eingefahren hat. Und wie kommentiert das Vasili in seiner ureigenen Art: „Egal, Hauptsache wir hatten alle Spaß.“

Blackwhole

Gerade mal knapp einen Monat ist es her, da haben die Death/Doom/Sludge/Blackheads Blackwhole mit “Another Starless Night“ ihre erste 3-Track-Demo veröffentlicht, nun folgt auch endlich das Livedebüt – und wie. Schon früh haben sich zahlreiche Interessierte – von Fans kann man wohl zu diesem Zeitpunkt noch schlecht sprechen – im Clubkeller eingefunden, schon jetzt ist die erste Demo reichlich über die Ladentheke gerutscht. Ferner tummeln sich dort ein paar Leute auf der Bühne, die in Insiderkreisen durchaus bekannt sein dürften. Zum einen klemmt hinter dem Mikrofon der Macher rund um Sex, Drink and Metal Records (vielen vielleicht erst dadurch bekannt, dass dieses Kleinlabel für den Vinylrelease der ersten Attic-MLP zuständig war), zum anderen müsste das doch auch der Bassist von Chapel Of Disease sein, der hier ebenfalls den Tieftöner malträtiert.

Spärliches Licht die ganze Show über, was zum Fotografieren der absolute Graus ist, sorgt heute Abend für die entsprechend düstere Stimmung, wobei die Band auch nicht durch übertriebene Bewegungshektik auffällt, sondern alles eher getragen wirkt, was aber durchweg zum angebotenen Sound passt. Auf Ansagen verzichten sie gleich ganz, spielen lieber die komplette EP, wobei ja schon der Titeltrack „Another Starles Night“ mehr als zwölf Minuten (ver)braucht. Wortlos unter Beifall beenden sie auch den Openerposten und verschwinden im aufgetürmten Nebel – beeindruckend (und) böse.

Setlist:

Ruins
Parlamentsufer
Another Starless Night
Vainness

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