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Paganfest 2011 (Oberhausen)

Eine geballte Extended-Show lädt mit vielen Bands zum Feiern ein

Kivimetsän Druidi fallen insbesondere durch Sängerin Leeni-Maria auf

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Kivimetsän Druidi

Als nächste Band betreten, nach äußerst kurzer Umbaupause, Kivimetsän Druidi die Bühne. Dabei richtet dich der Blick vieler Besucher zunächst auf das weibliche Mitglied der Band, die sofort Stellung am Mikro bezieht. Selbstsicher lässt sie ihren Blick über die Köpfe der Fans hinweg schweifen. Ihre Stimme erweist sich als kraftvoll und durchaus gut. Aber leider passt diese nicht in das restliche musikalische Bild der Band. Der Gesang wirkt fehl am Platze und die Vocals von dem männlichen Gesangspart können da auch nicht viel raus hauen.

Die Besucher scheinen das ähnlich zu sehen und beginnen ihr anfängliches, euphorisches Feiern, wie es noch bei Obscurity der Fall war, einzuschränken. Die Texte der finnischen Fantasy/Symphonic-Metal-Band scheint niemand mehr zu kennen, und die Nackenmuskulatur wird auch geschont. Frontfrau Leeni-Maria legt sich derweil umso mehr ins Zeug und tanzt grazil über die Bühne. Wie in eine andere Welt versunken, scheint sie dabei alles um sich herum zu vergessen. Sie stellt auch den einzigen Blickfang auf der Bühne dar - die männlichen Bandmitglieder sind eher verhalten und gehen während des Gigs ziemlich unter. Nichtsdestotrotz scheint die gesamte Band mit dem Auftritt zufrieden zu sein. Zwischendurch kommt auch Basser Antti nach vorne an das Mikro und bedankt sich bei dem Publikum des Paganfestes für den guten Zuspruch. Schön zu wissen, wenn die Band zufrieden ist. Der Gig vergeht ähnlich rasch wie der vorangegangene und Leenie-Maria verabschiedet sich mit einer Art Indianer-Gejodel, welches während des Gigs bereits immer mal wieder aus ihr hervorkam. Das Publikum hat seinen Spaß daran und beginnt die zweite Change-Over-Phase damit, sich in ähnlichen Lautausstößen zu üben.

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