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Paganfest 2011 (Hamburg)

Ein magischer Abend mit einem exzellenten Line-Up!

Das Wolfsrudel bringt die Markthalle zum Beben!

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Varg

Überpünktlich und vor einem gut besuchten Saal, durfte die nächste Band performen.
Den T-Shirts zufolge war ein Großteil der Paganfest-Besucher Anhänger der dritten Band des Abends: Varg. Die aus Coburg stammenden Wölfe („Vargr“ kommt aus dem altnordischen und bedeutet „Wolf“), veröffentlichten vor kurzem und ganz frisch (4. März 2011) ihr neustes und drittes Werk „Wolfskult“. Die perfekte Gelegenheit, um zu schauen, wie das neue Album bei der Masse ankommt! Als die Lichter aus und die Scheinwerfer an gingen, war es extrem eng im Publikum. Das Intro „Jagd“ war fast so laut wie das Publikum, man spürte bereits die Vorfreude auf das kommende Geschehen.

Die Mitglieder betraten in ihren Gewändern und mit blutigen Gesichtern die Bühne, begleitet von tosendem Applaus und Gebrüll. Der erste Song „Wir Sind Die Wölfe“ aus ihrem aktuellen Album wurde textsicher mitgegröhlt, der Pit brodelte vom ersten Moment an und die gute und gewaltige Stimmung zog sich durch die gesamte Show. Es wurde ziemlich heiß in der eben noch so kühlen Halle, Varg feuerten eine hervorragende Show ab, die Wölfe haben das Wolfsrudel in der Markthalle komplett im Griff. Als zweites spielten die äußerst sympathischen Jungs „Schwertzeit“ und auch hier war die Masse textsicher, so wie in eigentlich jedem weiteren Song. Nach „Schwertzeit“ und „Wolfszeit“ wurde auch die erste und einzige Wall Of Death des Abends, zu dem Lied „Blutaar“ (ist altnordisch und war eine mutmaßliche Form der Hinrichtung bei den Wikingern) gestartet. Varg hatten sichtlich Spaß beim Performen und forderten die Masse immer wieder zum Feiern auf, was sie eigentlich nicht hätten tun müssen, da die Fans auch so ihren Spaß hatten und die Band wie einen Headliner feierten.

Zwischenzeitlich hatte man das Gefühl, auf einem Varg-Headliner-Konzert zu sein, die Jungs setzten den Maßstab für die noch kommenden Bands sehr hoch an, der erste Höhepunkt des Abends wurde erreicht. Nachdem als vorletzter Song „Viel Feind Viel Ehr“ aus ihrem Album „Blutaar“ und anschließend der Song „Wolfskult“ gespielt wurde, brach endgültig die Hölle in der Menge aus. Wie im Fluge verging leider bereits die Zeit und mit den Worten „Wir treffen uns nachher an der Bar… und ich gehe nicht, bevor ich mit jedem von euch ein Bier getrunken habe!“ gingen Sänger Freki und der Rest der Truppe von der Bühne. Die immer noch hungrigen Wölfe forderten trotzdem nach einer Zugabe, doch die kurze Spielzeit muss leider bei so einem Festival sein. Ein mehr als gelungener Auftritt!

Setlist:

Jagd
Wir sind die Wölfe
Schwertzeit
Wolfszeit
Blutaar
Viel Feind Viel Ehr
Wolfskult

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