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Paganfest 2010 (Bochum)

Feuchtfröhliche Partystimmung mit den Großen des Pagan Metal

Dornenreich mussten mit verhaltenem Publikum kämpfen

Zum Thema

Varg

Schon bevor die Band überhaupt auf der Bühne steht, erkennt man ohne weiteres an der steigenden Anzahl der Fans, die mit angemalten Gesichtern die Nähe der Bühne aufsuchen, von welcher Band man als nächstes beschallt wird. Kurz darauf stehen auch schon die Viking Metaller von Varg auf der Bühne und lassen „Viel Feind, viel Ehr“ durch die Boxen dröhnen. Die rot und schwarz angemalten Wölfe stehen Arkona in nichts nach und die Fanschar beginnt schon beim zweiten Titel „Skal“ von dem Album „Wolfszeit“ mit dem Moshen, sodass sich die Bewegungen der Mitte noch kräftig bis in die erste Reihe nach vorne drücken.

Aufgrund der Diskussionen in den Medien über die politische Einstellung der sechs Mann starken Horde folgt, wie zu erwarten, ein Statement von Phillip „Freki“ Seiler, in dem er sich und seine Mitstreiter erneut eindeutig von der rechtsradikalen Szene distanziert. Eine Diskussion, die wohl bis ins Unendliche geführt werden könnte und über die sich am besten jeder Hörer seine eigene Meinung bildet. Um ihr Statement zu bekräftigen, richten sie den nächsten Song „Blutaar“  gegen die rechtsradikale Szene. Die Fans scheinen sich durch all das Gerede nicht beirren zu lassen und feiern, wie es sich gehört! Wie ihre Vorreiter haben auch Varg eine gute halbe Stunde die Gelegenheit, ihre Songs aus den beiden Alben „Wolfszeit“ und „Blutaar“ zum Besten zu geben. Bis zum letzten Song „Wolfszeit“ herrscht Bewegung in der Menge und gute Laune.

Setlist:

Viel Feind, viel Ehr
Skol
Blutaar
Schildfront
Wolfszeit

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