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Paganfest 2009 (Dortmund)

Erhaben aber nicht immer synchron

Zum Thema

Swashbuckle

Nach erfolgtem Interview vor der Bühne angekommen, drangen Techno- und Rap-dominierte Klänge an unsere Ohren. Die Bühne war schon geschmückt mit Aufblaspalmen und Swashbuckle-Fronter/Basser Admiral Nobeard hatte zusammen mit seiner Mannschaft, bestehend aus Commodore Redrum (Gitarre) und Captain Crashride (Drums), bereits die Bretter der Bühne geentert.

Von der Mucke der Amis mag man halten, was man möchte, zudem sie größtenteils recht wenig mit Pirate Metal zu tun hat, sondern eher als Thrash Metal-Bastard daherkommt. Fakt allerdings ist auch, dass im FZW mit Beginn des ersten Songs „Scurvy Back“ von ihrem aktuellen Album „Back To The Noose“ vor der Bühne richtig der Mob losging und so die Party steigen konnte. Nach dem Titeltrack ihrer aktuellen Langrille forderte der Admiral kühnerweise eine Wall Of Death. Nun, dies war für die Anwesenden dann wohl doch ein wenig verfrüht, denn seiner Aufforderung wurde nicht Folge geleistet. Darauf meinte er: „Ihr solltet doch eine Wall of Death machen! Obwohl es noch so früh ist, müsst ihr doch noch nicht so besoffen sein!“.

Vor dem Stück „Walk The Plank“ zählte der Front-Pirat alle Bands auf und ließ die Zuschauer den Mitstreitern der Paganfest-Tour durch Beifall Tribut zollen. Dabei vergaß er doch glatt, Moonsorrow mit aufzuzählen, worauf ihn dann wenig später Kollege Redrum aufmerksam machte.

Egal, die Stimmung war prächtig; zu den Musikern gesellten sich noch ein lebensgroßer Hai, dem Essensreste aus dem Maul ragten und ein bunter Papagei, um dem eh schon feiernden Publikum weiter einzuheizen. So sorgten Swashbuckle mit ihrer kurzweiligen Show für richtig gute Stimmung im FZW.

Setlist:

Scurvy Back

Back To the Noose

No Prey No Pay

Drink Up

Crewed By The Damned

Walk The Plank

Rounds Of Rum

Cruise Ship Terror

...It Came From The Deep

X Marks The Spot

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