Achtung: In deinem Browser ist JavaScript entweder nicht installiert oder deaktiviert. Einige Funktionen dieser Seite stehen daher leider für dich nicht zur Verfügung.

Operation Metal Attack 2013

Voller Erfolg!

Können als Opener abräumen: But We Try It

Zum Thema

Am 19. April ging das vor einem Jahr neu aus dem Boden gestampfte Festival Operation Metal Attack zum zweiten Mal an den Start, dieses Mal allerdings im Live Club Barmen in Wuppertal und mit einem weitaus kürzer gehaltenem LineUp. Mit fünf hochkarätigen Bands, einer Menge Bier und Haare ging es also in den Freitagabend. Das ganze wurde wieder wunderbar organisiert und, was noch viel erfreulicher ist, dieses mal auch noch richtig gut besucht. Schon bei der Anfahrt fiel die beachtlich große Menschentraube auf, die sich vor dem Eingang im Raucherbereich tummelte, um hinterher ihre Bands abzufeiern.

Zwar ging es auch dieses Mal nicht ganz ohne Zeitverzug innerhalb der Running Order, doch das hielt sich noch so im Rahmen, dass es kaum jemanden gestört hätte. Auch der Sound war zum wiederholten Male einfach top, daran gab es nichts auszusetzen. Um es mal mit den kargen Worten eines Kollegen auszudrücken: "Laut und gut."

Seite 2: Hopelezz
Seite 3: Rebattered
Seite 4: Mortal Remains
Seite 5: Contradiction

But We Try It

Den Anfang macht an diesem Abend das Wuppertaler Newcomer-Gespann But We Try It, die auf ihrem Debütalbum "Dead Lights" von 2010 Metalcore, Thrash und Death Metal vereinen und mit moderner Brachialität versetzen. Auf der Bühne wird das ganze genauso einwandfrei rübergebracht, wozu auch der makellose Sound im LCB beiträgt, und kommt beim Publikum gut an. Es haben sich auch schon reichlich Besucher im Club eingetroffen und die Stimmung ist gut, was die Position als Opener sicherlich erleichtert. Der unmittelbare Schritt vor die Bühne wird aber noch gemieden.

So scheint es für das Publikum auch noch zu früh zu sein, um der Aufforderung zum Moshpit von Sänger Jörn nachzukommen. Ungeachtet dessen wütet die Band munter weiter, legt sich ordentlich ins Zeug und dafür hagelt es auch Applaus zwischen den Songs. Über die musikalische Ausrichtung lässt sich streiten. Fakt ist allerdings, dass der Fünfer schon einiges vorzuzeigen hat und live gehörig die Sau rauslässt.

Setlist:

  • A Loss Of Hope
  • The Great Disaster
  • Through The Peril
  • Lose Control
  • Promises
  • The Remedy
  • Gift & Curse
Seite
comments powered by Disqus

Sag zum Abschied mal so richtig laut Servus

Vor Freunden spielen ist doch auch ganz nett...

Rauschende Jubiläumsparty mit ein paar Wermutstropfen

Bundeswehr-Musikkorps und U.D.O. für den guten Zweck

Delirious und Terrorblade im Rausch der Kanalfahrt

Darkness Drummer Lacky beim Selbstversuch mit dabei